Pressemitteilung von Ulrike Scharf, MdL

Evaluierung eines zusätzlichen Lärmschutzes für A 94 

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Ob, wann und wie die Kühe auf den Verkehrslärm der A 94-Isentalautobahn  reagieren, bleibt abzuwarten.

Seit 1. Oktober rollt der Verkehr auf der lang umstrittenen A 94-Isentalautobahn. Für Isen und Schwindkirchen bedeutet die Eröffnung des neuen Autobahnabschnitts große Entlastung beim Durchgangsverkehr, wohingegen die Menschen in Dorfen mit mehr Verkehr und in Lengdorf vor allem mit dem Lärm zu kämpfen haben. Es sei gut, dass das 33 Kilometer lange Teilstück der A 94 zwischen Pastetten und Heldenstein nun fertiggestellt worden sei und einige Orte erheblich vom Durchgangsverkehr entlastet würden,  erklärt die Heimatabgeordnete Ulrike Scharf. Betont aber weiter „die Sorgen und Probleme der Menschen entlang der Trasse müssen ernst genommen werden.“

Scharf werde sich beim zuständigen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer für die Prüfung eines zusätzlichen Lärmschutzes einsetzen. Die Lärmemissionen, die von der A 94 ausgehen, müssten gemessen werden. Eine Evaluierung eines zusätzlichen Lärmschutzes, zum Beispiel in Außerbittlbach in der Gemeinde Lengdorf, sei unumgänglich, so Scharf. Auch beim derzeit noch ungeklärten Verlauf der B 15neu müsse es schnellstens ein Ergebnis geben. „Städte wie Dorfen und die anderen betroffenen Kommunen Taufkirchen und Sankt Wolfgang müssen vom Verkehr entlastet werden." Eine zügige Verkehrserschließung mit Hilfe der raumgeordneten Trasse der B 15neu sei unumgänglich, erläutert Scharf.  - Abgeordnetenbüro Ulrike Scharf, MdL

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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