Arbeitskreis Mano Amiga

Fastensuppe to go 

Fastensuppe Arbeitskreis Mano Amiga
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Mit der gemeinsamen „Suppe to go“-Aktion unterstützen (v.l.) Sosa Balderanou (Gemeinderätin), Iris Obermaier (Mano Amiga), Reante Berk (Mano Amiga) und die Sparkasse Erding-Dorfen, vertreten durch Petra Müller (Geschäftsstellenleiterin Taufkirchen) den Verein Schritt für Schritt und den Seniorenkreis

Die Fastensuppe des Arbeitskreises Mano Amiga wird in diesem Jahr zum Mitnehmen angeboten. So sollen wieder Spenden für den guten Zweck zusammen kommen 

Taufkirchen – Bekanntermaßen wird ja nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Die Gemüsesuppe beim Fastenessen des Arbeitskreises Mano Amiga war bis vor der Pandemie trotzdem immer ausreichend temperiert und sorgte vor allem für soziale Wärme. Schließlich ging es dabei immer auch ums Zusammenkommen der Bevölkerung und um Spenden für wohltätige Zwecke. In diesem Jahr gibt es die Suppe allerdings kalt und zum Mitnehmen, in Gläser abgefüllt. Mit dieser Idee erhält man die Spendenaktion aufrecht. Unterstützt wird die Aktion „Suppe to go“, bei der 150 Zwei-Portionen-Gläser nach den Gottesdiensten am Samstag, 9. und Sonntag, 10. April gegen Spenden ab 6,50 Euro angeboten werden, von der Sparkasse Erding-Dorfen.

Hintergrund sind Hygienerichtlinien, die die Zubereitung der Biosuppe in einer Gastroküche verlangen. Vermittelt von Gemeinderätin Sosa Balderanou gewann man die Sparkasse, die mit 750 Euro das Höhenberger Biogemüse und das Kochen durch Martina Deliano vom Hofkirchener Bürgerhaus übernimmt. „Nur so ist die Aktion überhaupt möglich. Der Erlös wird zu einem Teil an den Wartenberger Verein „Schritt für Schritt“ der das Geld weiter nach Indien leitet, übergeben, einen weiterer Teil erhält der Seniorenkreis der Pfarrgemeinde“, erklärte Iris Obermaier von Mano Amiga.

In Zeiten der Pandemie brauchen sehr viele Eine-Welt-Projekte ebenso wie die Senioren in Taufkirchen noch mehr Unterstützung, als sonst, sagte Sabine Christofori, Leiterin von Mano Amiga. Mit der „Suppe to go“ Lösung können sich die Bürger unter Einhaltung der Hygiene-Regeln daran beteiligen und kommen gleichzeitig in den Genuss der Karotten-Sellerie-Kartoffelsuppe. Zudem gibt es als Ergänzung für das Fastenessen frische Schuxen, von zwei Mitgliedern des Pfarrgemeinderats gebacken. Der traditionelle Rahmen, bei dem man im Pfarrheim zu Suppe, Quinoa-Pfanne, selbst gemachtem Kuchen und Kaffee zusammenkam, entfällt also. fh

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