Mit Musik & Gesang ins neue Jahr!

Gute wirtschaftliche Situation stimmt Hofstetter optimistisch

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Johanna und Nina Schumertl mit dem Akkordeon-Orchester beim Neujahrsempfang.
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Johanna und Nina Schumertl mit dem Akkordeon-Orchester beim Neujahrsempfang.
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Johanna und Nina Schumertl mit dem Akkordeon-Orchester beim Neujahrsempfang.
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Johanna und Nina Schumertl mit dem Akkordeon-Orchester beim Neujahrsempfang.

Taufkirchen – Einen wunderschönen orchestralen Rahmen bot das Akkordeonorchester unter Leitung von Michael Riedmaier mit Bläsern und Sängern erstmals beim Neujahrsempfang im Taufkirchener Bürgersaal. Das Repertoire reichte von Tschaikowskys Nussknacker und Humperdings Hänsel und Gretel bis zum chilligen Ipanema. Ein Ohrenschmaus waren auch die jungen Sängerinnen Johanna und Nina Schumertl mit ihren atemberaubenden Stimmen. Das Publikum war begeistert. Nachdem Kulturreferent Christoph Puschmann alle begrüßt und seine Neujahrswünsche angebracht hatte, richtete Bürgermeister Franz Hofstetter das Wort an die vielen Anwesenden. Die gute wirtschaftliche Situation, die vielen Arbeits- und Ausbildungsplätze stimmten ihn positiv. Er hoffe, dass die hiesigen Unternehmen auch 2018 so erfolgreich weiter arbeiten und Gewinne erwirtschaften können und freue sich über gut ausgebildete Handwerker, die sich selbstständig machen wollen. Steigende Einwohner- und Geburtenzahlen nach Jahren der Stagnation wertete er als „gutes Signal“. Die Gemeinde sei bemüht, entsprechend Wohnraum und Infrastruktur für die gesamte Gemeinde zu schaffen. Hofsetter listete die wichtigsten Projekte auf, die umgesetzt wurden und ihm besonders am Herzen lagen. Angefangen von neuen Fahrzeugen für die Feuerwehr und der Rettungsswache, die möglichst im Frühjahr fertig gestellt werden soll und die ein Meilenstein für die Region sei. Eine „Bereicherung“ sei für ihn auch das inklusive Vilstaler Kinderhaus. Denn Inklusion und Integration liegen im sehr am Herzen. Über dass Sparkassengebäude freute er sich ebenso. Er hoffe, dass es „bald in Gänze fertig sein wird“, da sich darin das Taufkirchener Ärztehaus mit Portalpraxen der Erdinger Klinik befindet. „Für mich ist es das Wichtigste, das erstklassige Medizin möglichst wohnortnah angeboten wird.“ Auch in den Bereichen Freizeit, Sport, Kultur und Bildung konnte Hofstetter viel Erreichtes aufweisen. Sei es das Bürgerhaus in Unterhofkirchen, das durch sehr viel ehrenamtliches Engagement errichtet wurde oder das Eingangsgebäude im Waldbad, das heuer 50 Jahre jung und komplett saniert sei. Beide Gebäude bieten nun auch eine Bleibe für Vereine und gesellschaftliches bzw. sportliches Leben. Auch das Wasserschloss, die „Geburtsstätte“ von Taufkirchen, beschäftigte den Gemeinderat. So wurde nach dem Kauf durch die Gemeinde die ersten wichtigen Sanierungsmaßnahmen begonnen, die heuer abgeschlossen werden sollen. Für den „kulturellen Mittelpunkt“ werden noch ein neuer Gehweg und Parkplätze geschaffen, erklärte er. „Die Planungen für das „Mega-Projekt“ Neubau Mittelschule und Mehrzweckhalle werden weiter vorangetrieben“, betonte Hofstetter weiter. Schließlich gehe es bei dieser 34 Millionen Euro teuren Investition auch darum hier weitere nötige Räume für die neue Grundschule und das Mehrgenerationenhaus sowie Platz für Vereine zu schaffen. Das Mehrgenerationenhaus sei soziales Kompetenzzentrum mit rund 40 Mitarbeitern und vielen Ehrenamtlichen, auch das laste sich die Gemeinde Geld kosten. Hier werden Integration und Inklusion groß geschrieben. Dies zu leben sei eine „große Aufgabe. Wir sind auf einen gutem Weg“, meinte er und betonte: „Wir sind schon lange nicht mehr das kleine Dorf. Über 400 Polen leben in Taufkirchen.“ Auch viele Griechen hätten hier eine neue Heimat gefunden. Generationengerechtigkeit ist ein weiterer Wunsch von ihm, dass 2018 Jung und Alt zusammengeführt werden und, dass das ehrenamtliche Engagement in der Gemeinde weiterhin anhalte. Seine Unterstützung sagte er dabei zu. Landrat Martin Bayerstorfer würdigte den Neujahrsempfang als etwas ganz besonderes. An die Gäste appellierte er, die christlichen Werte, das Engagement für die Gesellschaft, Freiheit und Sicherheit hoch zu halten und dafür zu kämpfen.til

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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