Brauchtum zu Ostern

Katholische Frauengemeinschaft Taufkirchen bietet auch in Corona-Zeiten Selbstgebasteltes zum Verkauf an

Rosi Holzner, Christine Häglsperger und Rosi Holler (v.l.) sind drei der fleißigen Mitglieder, die Palmbuschen binden, die am Palmsonntag für den guten Zweck verkauft werden.
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Rosi Holzner, Christine Häglsperger und Rosi Holler (v.l.) sind drei der fleißigen Mitglieder, die Palmbuschen binden, die am Palmsonntag für den guten Zweck verkauft werden.

Kleine Teams mit maximal drei Frauen trafen sich privat, um Palmbuschen zu binden.

Taufkirchen – Seit Jahrzehnten basteln Mitglieder der katholischen Frauengemeinschaft Taufkirchen nicht nur in der Osterzeit für gute Zwecke. So auch wieder in den vergangenen Tagen, als sich einige kleine Teams mit maximal drei Frauen privat trafen, um Palmbuschen zu binden.
Diese Gebinde gehören zu einem Brauch, der vom Einzug Jesu nach Jerusalem erzählt. Sie sollen am Palmsonntag, 28. März, vor dem 10-Uhr-Gottesdienst vor der katholischen Pfarrkirche verkauft werden. Mit Abstand versteht sich. Der Erlös wird wie immer gespendet.
Gespendet wurden vorab schon die heuer sehr raren Palmzweige von Anneliese Kuhl, Lisanne Wegmann und einem Dorfener Bekannten von Vorstandsmitglied Rosi Holzner. Auch in ihrer guten Stube wurden Palmbuschen gefertigt und mit einem verzierten Osterei dekoriert. Einige seien vom Vorjahr über, erzählt sie. Sie konnten noch vor dem ersten Lockdown 2020 gefertigt werden.
Schon am Freitag, 26. März, lädt der Vorstand der Frauengemeinschaft, um 19 Uhr zum Kreuzgang in der Pfarrkirche. „Der ist bestimmt gut besucht“, meint Holzner. Da sich die Mitglieder momentan über jede Aktion der kfd freuen. - til

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