Hilfe und Unterstützung für Bedürftige

Lions Club Erding spendet an die Tafel Dorfen

Bei der Spendenübergabe im Tafelladen (v.l.): Lions-Club Mitglied Ulrich Schwarz, Lions-Club-Sekretär und Hilfswerk-Vorsitzender Axel Raymann, Tafel Einsatzleiterin Brigitte Museler und Monika Rudolf, 2. Vorsitzende der Dorfener Nachbarschaftshilfe, sowie Dr. Cevtan-Ceco Taskov, 2. Vorsitzender des Hilfswerks.
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Bei der Spendenübergabe im Tafelladen (v.l.): Lions-Club Mitglied Ulrich Schwarz, Lions-Club-Sekretär und Hilfswerk-Vorsitzender Axel Raymann, Tafel Einsatzleiterin Brigitte Museler und Monika Rudolf, 2. Vorsitzende der Dorfener Nachbarschaftshilfe, sowie Dr. Cevtan-Ceco Taskov, 2. Vorsitzender des Hilfswerks.

Wegen Corona wurden mit Masken und Abstand die Produkte übergeben.

Dorfen – „Wir haben gesehen, dass vor den Tafeln viele Menschen anstehen und sich Dinge wünschen, die sie sich selber nicht kaufen können“, erklärt Axel Raymann, Vorsitzender des Lions-Hilfswerk. Deshalb wollte der Lions Club Erding zum Jahresende noch etwas Gutes tun und ihnen eine Freude bereiten. „Wir haben deshalb beschlossen, wir greifen nochmal in die Kasse und kaufen etwas für sie und zeigen ihnen, dass wir an sie denken“, so Raymann. Also wurden für die Tafelläden in Taufkirchen und Dorfen jeweils Waren im Wert von 1000 Euro besorgt. Auch die Erdinger Tafel soll nicht leer ausgehen. Sie werde Mitte diesen Jahres noch bedacht, verriet er bei der Spendenübergabe in Dorfen. Wegen Corona wurden mit Masken und Abstand die Produkte übergeben. Mit dabei waren auch der 2. Vorsitzende des Hilfswerks Dr. Cevtan-Ceso Taskov und Lions-Club-Mitglied Ulrich Schwarz. Ihnen allen war wichtig, regional einzukaufen, so wurden die Waren in der Kramerei am Kreisel besorgt. Normalerweise würden die Tafelkunden nur Waren bekommen, die kurz vor dem Ablaufen sind, sagte Monika Rudolf, 2. Vorsitzende der Dorfener Nachbarschaftshilfe, die die Tafel betreibt. „Von der Spende wurden haltbare Dinge gekauft, die in der Tafel sonst nicht ausgegeben werden. Die Kunden freuen sich, wenn sie auch mal Thunfisch in der Dose oder Tomatenketchup kriegen.“ Solche Produkte hätten ein sehr langes Haltbarkeitsdatum und würden von den Supermärkten nie aussortiert. Die Spendenbereitschaft sei dieses Jahr sehr gut gewesen, laut Rudolf. „Wir hatten den Eindruck, dass viele heuer nicht unbedingt ins Ausland spenden wollten, sondern im Ort.“ Über 200 Kunden habe die Dorfener Tafel, die im Laden symbolisch für einen Euro einkaufen können. Um die 40 ehrenamtliche Mitarbeiter habe man, aktuell aber maximal 15 im Einsatz, weil viele im Risikoalter seien, so Einsatzleiterin Brigitte Museler. Derzeit würden die vorgepackten Türen von zwei jungen Helfern über die Tür ausgegeben, denn im Laden sei es zu eng, informierten sie die Lions-Mitglieder, die sich sehr interessiert an der Dorfener Tafel zeigten. - til

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