Leben mit Coronakrise

"Markttreiben" in Moosen im Zeichen von Covid-19

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Auf dem Bauermarkt in Moosen

Marktreiben in Moosen, davon war diesen Freitag nichts zu spüren. Die vielen Kunden verhielten sich vorbildlich und diszipliniert Abstand, sogar vor dem Pavillon. "Das ist sehr schön zu sehen", sagte Marktleiterin Rosi Maurer. Die Stimmung im Verkaufsteam war gut, kein Wunder, wenn die Käufer alle so freundlich und verständnisvoll sind. 

Mit Schildern und einem freundlichen Lächeln hält man gerne Abstand.

Aus Sicherheitsgründen hatten die Verkäufer Handschuhe an und jeder Kunde konnte sich nach dem vollzogenen Einkauf die Hände desinfizieren. 

Mindestabstand beim Metzger

Auch bei der örtlichen Metzgerei warteten die Kunden geduldig vor dem Geschäft, bis wieder im Laden mehr Platz war. Auch hier freuten sich die Verkäuferinnen, um das Verständnis und auch das ein oder andere Lob, das sie erhielten, weil sie in den Krisenzeiten weiterhin den "Laden am Laufen" halten, wie es so schon Bundeskanzlerin Merkel bei ihrer Ansprache an die Deutschen auf den Nenner brachten. Auch wir danken allen, die im Lebensmittelsektor, In Krankenhäusern, Altenheimen, in Behörden, beim ÖPNV, auf dem Bau und und und nach wie vor arbeiten. Ohne euch, wäre das Leben momentan bei weitem nicht so gut.  - til

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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