Politiker-Derblecken in Dorfen

Mauern vorm Hirn

Sauber derbleckt und abgewatscht wurden die Dorfener Politiker im E3-Eiskeller.
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Sauber derbleckt und abgewatscht wurden die Dorfener Politiker im E3-Eiskeller.
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Sauber derbleckt und abg'watscht wurden die Dorfener Politiker im E3-Eiskeller. An zwei Abenden herrschte volles Haus und beste Laune

Dorfen - Den Startschuss gab Vize-Bürgermeister, der am ersten Abend das erste Fass des süffigen Josefators der Brauerei Bachmayer souverän anzapfte. 7,4 Prozent Alkoholgehalt hat das süffige Bockbier, das zum Dorfener Nockherberg serviert wurde. Neben dem köstlichen Bier boten auch die Darsteller wieder Einlagen vom Feinsten. Das Thema Mauer beschäftigte viele, ebenso das Dorfener Rathaus. Manche Gemeinderätin fand es gar nicht zum Lachen, was die Darsteller anprangerten. Durchs Programm führte Erich Kiefinger, der ;mit Musikant Matthias Ernst die Witze nur so gegenseitig zuwarf. Isener Martin Mittermaier erzählte, wie er sich als Emigrant Egon M. in Dorfen eingelebt habe, welche Dorfener ihn motivieren, etwa der Radlhändler Peter Huber oder sein Hausarzt Stefan Haberland, der ihm beste Blutwerte attestierte. Die geplante Lärmschutzmauer am Bahnhofsareal sah er gar nicht so negativ. Sie würde Dorfen zwar teilen, den US-Präsidenten würde sie aber bestimmt begeistern, denn sie könnte zur Touristenattraktion werden. Auch Fred Janocha kam als Nachrichtensprecher nicht um Trump und die Mauer herum. Er spekulierte, ob die drei Meter hohe Mauer an der B15 vielleicht vom US-Präsident gebaut worden sei, und ob in den dahinter liegenden Häuser nicht sogar Mexikaner wohnen würden. Auch die Ameisenproblematik bei der geplanten Taufkirchener Rettungswache war ihm eine Nachricht wert. Steffi Hönninger las den Prominenten als Dorfens Naturheilkundige Cilli-Mare ordentlich die Leviten. Alle lauschten ihren Ausführungen brav und aufmerksam. Sie erinnerte an den Abgang des ehemaligen Stadtwerke-Chefs, den umstrittenen Rathausbau. Sie befürchtete sogar, dass zu den hohen Baukosten auch noch Schmerzensgeld hinzu kommen könnte, falls sich vom modernen Baukörpers in der historischen Altstadt beleidigt fühlen würden. Die Jäger Rudi Nagl und Günter Janocha kamen zum Schluss, heizten dem Publikum aber am späten Abend noch mal richtig ein. Ob vom Rathauspalast von Heinz Grundner bis zum neuen „Märchenhaus“ am Johannisplatz Nagl überall passende Kritik und Schlüsse zu ziehen. Dabei begleitete er sich mit der Quetschn und zog Grimassen, dass es eine Schau war. Für die Musik in den Pausen sorgte der Blechtraum, für das leibliche Wohl das Team vom Gasthaus Lebzelter und E3. til

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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