Dekanatsrat Dorfen

Mitgestalten statt meckern

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v.l.: Markus Ertl (stellvertretender Vorsitzender), Christine Haindl (Delegierte KKR), Barbara Ulber (Delegierte Diözesanrat), Jutta Wieser (Schriftführerin), Christine Geisenhof (Beisitzerin), Irmgard Lang (Beisitzerin), Irmgard Schoder (Vorsitzende), sitzend v.l.: Dekan Josef Kriechbaumer, Georg Rieß und Ottilie Pointner.

„Ehrenamt macht glücklich.“ In Steinkirchen trafen sich der Dorfener Dekanatsrat zur Frühjahrsvollversammlung. Ein Schwerpunkt war die Diskussion über die Arbeit im Pfarrgemeiderat.

Dorfen – Zur Frühjahrsvollversammlung mit Neuwahlen des Dekanatsrats Dorfen waren die Delegierten in Steinkirchen zusammen gekommen. In der Begrüßung wies die Vorsitzende Irmgard Schoder auf die Bedeutung des Ehrenamts hin: Ehrenamt macht glücklich – so deutete sie die Versammlung als einen „Abend der Glücklichen.” Nach den Formularien und den Nachbetrachtungen zu der stattgefundenen PGR-Wahl unter dem Motto „Meine Stimme – für Gott und die Welt” mit einer durchschnittlichen Wahlbeteiligung von 30 bis 35 Prozent fanden die Neuwahlen statt. Diese hatten folgendes Resultat: Irmgard Schoder bleibt weiterhin 1. Vorsitzende, ihr Stellvertreter ist Markus Ertl. Das Amt der Schriftführerin übernimmt Jutta Wieser, Irmgard Lang und Christine Geisenhof sind Beisitzer. Die Delegierten für den Kreiskatholikenrat sind Christine Haindl und Peter Rott, die bisherige Schriftführerin Barbara Ulber wird in Zukunft Delegierte für den Diözesanrat. Ein weiterer Stellvertreter wird in der nächsten Vollversammlung noch benannt. Ottilie Pointner und Georg Rieß gehören diesem Gremium in Zukunft nicht mehr an, sie wurden herzlich verabschiedet und mit einem Präsent bedacht. Georg Rieß beendete damit seine langjährige Zeit in der kirchlichen Laienarbeit. Rieß kann hierbei auf viele Stationen ehrenamtlicher Tätigkeit zurückblicken: Er war von 1980 bis 2010 im Pfarrgemeinderat Taufkirchen, Vorsitzender des Pfarrverbandes von 1990 bis 1998, im Dekanatsrat von 1982 bis 2014, Kreiskatholikenratsvorsitzender von 1986 bis 1994, dem Diözesanrat gehörte er seit 1995 an, von 1998 bis 2010 bekleidete er das Amt des stellvertretenden Diözesanvorsitzenden.Im Anschluss tauschten sich die Vertreter der Pfarrgemeinden in Kleingruppen über die Fragen „Welches Thema hat mich bewegt für den PGR zu kandidieren und welches Thema bewegt mich aktuell im PGR?“ aus.Die Delegierten griffen diese Fragen lebhaft auf und erarbeiteten sich Schwerpunktthemen für die kommenden Vollversammlungen und die Arbeit im Pfarrgemeinderat der jeweiligen Orte. ig

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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