Neujahr

Neujahrsempfang am "Hadaubererplatz" in Buchbach

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Schwindeggs Bürgermeister Karl Dürner (l.) und Buchbachs Bürgermeister Thomas Einwang stießen auf weiterhin gute Zusammenarbeit an.

Die „Zwei im Isental“ stoßen zusammen auf 2019 an: Gemeinsamkeit, Aufmerksamkeit und der Geh- und Radweg sind Thema beim Neujahrsempfang.

Buchbach – Der gemeinsame Neujahrsempfang am „Hadaubererplatz“ vor dem Buchbacher Rathaus hat zum Jahresbeginn trotz widrigem Wetter wieder zahlreiche Bürger der Gemeinde und des Pfarrverbands angelockt, um auf das neue Jahr anzustoßen. 

Ursprünglich auf den Weg gebracht durch Pfarrer Herbert Aneder, fand der Neujahresempfang nach dem Neujahrs-Gottesdienst bei Sekt und Knabbereien statt, wobei die Neujahrsgrüße ausgetauscht wurden. 

Aneder erinnerte mit dem ersten Tag im Jahr nicht nur an den Weltfriedenstag, sondern zitierte in seiner Predigt vor dem Hintergrund der Segenswünsche für das neue Jahr mit „Maria wiegt in das Herz der Welt die Friedensmelodie“ aus dem Gedicht „Wir Mütter“ von Nelly Sachs und fragte zum Schluss: „Engagieren wird uns in Gottes Sinn, für das Leben gegen Ungerechtigkeit, Krieg und Tod.Auch das neue Jahr hält wieder vieles für uns bereit, besinnen und leben wir nach seinem Willen“. 

Zum anschließendem Empfang war erstmals auch Landrat Georg Huber gekommen, wie auch Schwindeggs Bürgermeister Karl Dürner, der mit der Kuratie Walkersaich dem Pfarrverband sehr verbunden ist und stets Gast bei diesem Empfang ist. 

Bürgermeister Thomas Einwang betonte in seinen Neujahrsgrüßen, Buchbachs Neujahrsempfang sei etwas Besonderes, er sei auf der Basis der Gemeinsamkeit der kirchlichen Institutionen und der politischen Gemeinde aufgebaut. Tenor seiner Rede war aber die „Aufmerksamkeit“, die jedem von jedem entgegengebracht werden sollte und sich vor allem durch die Dienste von Feuerwehr und Hilfsorganisationen durch das gemeinsame gemeindliche Leben ziehe. 

Natürlich kam auch Dürner zu Wort, der nicht nur diesen Neujahrsempfang lobte, sondern vor allem die gute Zusammenarbeit der beiden Gemeinden „Die Zwei im Isental“. Sie hätten im letzten Jahr zusammen vieles auf den Weg gebracht, wie die Fusion der beiden Bauhöfe.

Trotzdem sei noch nicht alles machbar gewesen, wie die seit langem im Raum stehende Verbindung der beiden Gemeinden durch einen Geh- und Radweg. Der ziehe sich hin, obwohl die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt seien, letztlich aber von der Gemeinsamkeit abhänge. 

Sie sollten sich erinnern, für wen es gemacht werden solle. Es sei für die nächsten Generationen, gleichzeitig erinnerte er dazu auf die Gefährlichkeit der Staatsstraße. Er hoffe aber trotzdem, dass der Geh- und Radweg in den nächsten zwei Jahren erstellt werden könne. Nicht angesprochen wurde die aktuell diskutierte medizinische Versorgung der „Zwei im Isental“, die für viele auch ein sehr persönliches Thema ist. Sie wird sich sicherlich durch das neue Jahre bis hin in den nächsten Neujahrsempfang ziehen. fr

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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