Feiertag

Zum Gedenken

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Am 1. November ist Allerheiligen – Der Feiertag zum Gedenken an die Heiliggesprochenen.

Region – Feste der Stille und Besinnung – das sind Allerheiligen und Allerseelen. Zwar unterscheiden sich die beiden Feiertage gemäß traditioneller Interpretation darin, dass an Allerheiligen den verstorbenen Heiliggesprochenen und an Allerseelen aller Toten gedacht wird. 

Viele Christen nutzen aber diese stille, nachdenklich geprägte Zeit, um in Gottesdiensten, auf Friedhöfen und an Mahnmalen ihre Verstorbenen zu besuchen und die eigenen Gedanken nach Innen zu richten.
Das Fest Allerheiligen am 1. November geht schon bis in die Anfänge der Kirche zurück. Bereits im vierten Jahrhundert wurde es eingeführt, um der zahllosen im Martyrium verstorbenen Heiligen zu gedenken, die trotz aller Widrigkeiten an ihrem Glauben festgehalten haben. 

Und so ist auch heute noch der Feiertag Allerheiligen ein Tag der Hoffnung und der Zuversicht. Traditionell wird an Allerheiligen die Messe besucht und danach auf den Friedhof gegangen, um den Verstorbenen zu gedenken. Viele Angehörige bemühen sich an diesem Feiertag um ein besonders feierliches Grabgesteck.

 Hierbei offenbart der Winter eine Vielzahl an Möglichkeiten bei der Grabgestaltung: Zapfen, Moose, getrocknete Blüten und Zweige oder holzige Früchte werden mit frischem Grün verschiedenster Nadelhölzer zu einem Kranz gebunden und eignen sich für eine geschmackvolle Grabdekoration. ig

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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