Täter gesucht!

Pferd in Aschau am Inn misshandelt

+
[Symbolfoto]

PETA setzt eine Belohnung von 1.000 Euro aus, um den Täter zu finden.

Aschau am Inn  – Fahndung nach „Pferdeschänder“: Medienberichten zufolge misshandelte ein Unbekannter eine Stute in einem Aschauer Reitstall zwischen Montag, 28. Januar, 20 Uhr, und Dienstag, 29. Januar, 9 Uhr. 

Der Täter führte dem Pferd einen noch nicht definierbaren Gegenstand in die Vagina ein. Die Pferdehalterin entdeckte die blutige Verletzung am Dienstagmorgen. Das Tier musste genäht werden. Die Polizei ermittelt wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

 PETA setzt Belohnung aus 

Um die Suche nach dem Tierquäler zu unterstützen, setzt PETA nun eine Belohnung in Höhe von 1000 Euro für Hinweise, die zu seiner Verurteilung führen, aus.

Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei zu wenden und können sich telefonisch unter (0 15 20) 73 73 34 1 oder per E-Mail bei der Tierrechtsorganisation melden – auch anonym. 

„Bitte helfen Sie mit, diese Tierquälerei aufzuklären“, so Judith Pein im Namen von PETA. „Zoophilie beziehungsweise Sodomie ist auch in der deutschen Gesellschaft ein nicht zu unterschätzendes Problem. Manchmal sind die den Vierbeinern zugefügten Verletzungen so schwer, dass diese von ihren Leiden erlöst werden müssen. Durch derartige Misshandlungen werden den Tieren jedoch nicht nur körperliche Schmerzen zugefügt, sondern sie leiden auch psychisch darunter. Weitere Vorfälle in der Region sollten umgehend angezeigt werden, um mögliche Tatzusammenhänge aufzuzeigen.“ Pressestelle PETA

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

Auch interessant:

Meistgelesen

Das Kinocafè Taufkirchen zeigt: Mit dem Fahrrad von Südafrika bis nach Ägypten und Brand I
Das Kinocafè Taufkirchen zeigt: Mit dem Fahrrad von Südafrika bis nach Ägypten und Brand I
Über 60 Mal mit dem Rad zur Arbeit nach Taufkirchen
Über 60 Mal mit dem Rad zur Arbeit nach Taufkirchen
Neue Kostüme für die Turner des TSV Buchbach
Neue Kostüme für die Turner des TSV Buchbach
Dinner für Velden
Dinner für Velden

Kommentare