Theatergruppe SchwiBuRa spendet

Spende für ein Kinderlachen

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Spendenübergabe an die Klinikclowns.

Die Theatergruppe SchwiBuRa spendet auch dieses Jahr insgesamt 1.200 Euro an gemeinnützige Organisationen. Jeweils 400 Euro bekamen die Klinikclowns, die Stiftung „Mehr Licht für Kinder“ und das Kriseninterventionsteam des BRK.

Schwindegg – Die Theatergruppe SchwiBuRa ließ es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen, einen Teil der Erlöse aus den Aufführungen des vergangenen Jahres für ausgewählte Zwecke zu spenden. Diesmal war von den Aktiven einstimmig beschlossen worden, die Spendengelder gemeinnützigen Vereinigungen in der Region zukommen zu lassen. Drei Projekte sollten nach Beschluss der Mitgliederversammlung im März mit einer Spende in Höhe von insgesamt 1.200 Euro bedacht werden. 

So wurde der Organisation Klinikclowns von einer Abordnung der SchwiBuRa ein Spendenbetrag von 400 Euro überreicht. SchwiBuRa hatte das Projekt bereits in der Vergangenheit unterstützt und wollte hier nun erneut ein Zeichen setzen: „Lachen ist für uns Theatermenschen essenziell und unbezahlbar – das verbindet uns in besonderem Maße mit den Klinikclowns“, sagt Stephanie Folger, Schatzmeisterin der SchwiBuRa. 

Ebenfalls 400 Euro Spendengelder gingen an die Stiftung „Mehr Licht für Kinder“, die Mühldorfs amtierender Landrat und ehemaliger Schwindegger Bürgermeister Georg Huber 2010 ins Leben gerufen hat. Die Stiftung setzt sich für in Not geratene Kinder und deren Familien ein, die auf Unterstützung angewiesen sind, und hilft dort, wo staatliche Mittel oftmals nicht eingesetzt werden können. „Wir waren uns in der Gruppe einig, dass unsere Spende bei Mehr Licht für Kinder deshalb in guten Händen ist“, erläutert die 2. Vereins-Vorsitzende Janina Mitterhofer-Paetel. 

Auch das Krisen-Interventionsteam des Bayerischen Roten Kreuzes im Landkreis Mühldorf freute sich über weitere 400 Euro Spende, die der 1. Vorsitzende Michael Sedlmeier und Schatzmeisterin Stephanie Folger den Verantwortlichen überreichten. Das KIT betreut Menschen unmittelbar nach seelisch stark belastenden Erlebnissen und leistet „Erste Hilfe für die Seele“, zum Beispiel für Angehörige nach einem plötzlichen Todesfall, Opfer einer Gewalttat oder Augenzeugen eines schockierenden Ereignisses. Die Mitglieder des KIT kommen dabei aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen und sind allesamt ehrenamtlich tätig. „Die Arbeit des Krisen-Interventions-Teams beeindruckt uns persönlich sehr. Wir hoffen, mit unserer Spende einen Teil zur Finanzierung der Fortbildungen beitragen zu können, welche die KIT-Mitglieder für ihre Betreuungstätigkeit benötigen“, erklärt Michael Sedlmeier. ig

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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