Aus dem Vereinsleben

Spannendes Finale bei Gemeindemeisterschaften der Stockschützen Steinkirchen

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Wettkampfleiter Helmut Bart mit der Mannschaft Prost: Thomas Hierl, Josef Weger, Rudi Maly, Natalie Bart, dem Haberger Haisl: Dieter Brenninger, Georg Liebl, Robert Kufner, Franz Jell, Bürgermeisterin Uschi Eibl und dem Team Gusto: Peter Utz, Gerhard Korber, Irene Utz und Egid Adamhuber (v.l.)

Steinkirchen – Ihre 16. Gemeindemeisterschaften haben die aktiven Mitglieder der Stockschützen Abteilung des FSV Steinkirchen vor der Covid-19 Ausgangssperre veranstaltet. Das Finale war spannender als ein Krimi. Denn es ging „wahnsinnig knapp her“, drei Mannschaften hatten die gleiche Punktzahl 10:2 und so musste die Stockquote entscheiden, erklärte Vorsitzender Peter Utz bei der Preisverleihung. 

Die Sieger: Haberger Haisl 

Der Pokal ging schließlich wieder an den Titelverteidiger: das Team vom Haberger Haisl mit Dieter Brenninger, Franz Jell, Georg Liebl und Robert Kufner. Sie schafften eine Quote von 2,848. Dicht folgten ihnen die Zweitplatzierten, Egid Adamhuber, Gerhard Korber sowie Irene und Peter Utz vom Team Gusto mit einer Stockquote von 2,429. Dritter wurde die Mannschaft Prost mit Natalie und Rudi Bart, Thomas Hierl, Rudi Maly und Josef Weger mit einer 1,831-Stockquote. Auf die Plätze vier bis sieben schafften es die Gesetzlosen (Heinz Hattensberger, Irmi Leonhard, Franz Marschmann und Franz Rott) mit 5:7 Punkten, die Grabinger (Martin Angermaier, Helmut Bart, Jakob Fartl und Franz Jobst) mit 4:8 Punkten, der Schwenkerclub (Josef Brosi, Florian Graf sowie Jakob und Gerhard Karbaumer) mit 3:9 Punkten und Team Sammer & Kurz (Lilo und Christian Sammer, Alex und Matthias Kurz) mit 0:12 Punkten. Das Finale wurde in der Steinkirchener Stockschützenhalle ausgetragen und im Stüberl gefeiert. Insgesamt nahmen jeweils sieben Mannschaften in den drei Vorrundenturnieren statt, wobei die beiden Gruppenersten und der punktbeste Dritte das Finale bestritten. Bei den Gemeindemeisterschaften stehe die Gaudi im Vordergrund, erklärte Helmut Bart, Sportwart, Organisator und Wettkampfleiter in Personalunion. „Da machen auch Leute mit, die bloß einmal im Jahr Schießen.“ Voraussetzung für die Teilnahme sei, dass die Teilnehmer in der Gemeinde arbeiten, wohnen oder bei einem Verein Mitglied seien. Zwei Schützen bräuchten einen Pass, außer die Spieler seien über 75 Jahre alt, dann sei es auch ohne Pass kein Problem, „um den Wettbewerb ausgeglichener zu gestalten“, so der Organisator.

Schöne Amtshandlung

Utz freute sich, dass die Abteilung das Endschießen noch durchführen konnte. „Wir wissen alle nicht, wie es mit den weiteren Veranstaltungen weiter geht.“ Fraglich sei, ob das Vereinsturnier sowie die Holzlandmeisterschaften während des Holzlandvolksfestes noch stattfinden würden, wegen des Corona-Virus, meinte er. Steinkirchens Bürgermeisterin Uschi Eibl bat er als eine ihrer letzten und hoffentlich auch schönsten Amtshandlungen nach zwölfjähriger Dienstzeit um die Übergabe der Ergebnislisten und des Pokals. Was sie gerne übernahm.  - til

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