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Die stärksten und schönsten Männer Italiens beim Volksfest Isen

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Andreas Brenninger, Siegfried Fischer, Andreas Kielbassa und Michael Badmann (v.l.). © ahu

Michael Badmann und Andreas Brenninger für weitere drei Jahre Festwirte. Volksfestreferent Andreas Kielbassa hat sich wieder tolle Überraschungen für die Wiesn vom 22. bis 27. Juni ausgedacht. Es gibt Oldtimertreffen und Shuttledienst

Isen – Beim Isener Volksfest setzt der Marktgemeinderat auf Bewährtes: Zum sechsten Mal in Folge werden Michael Badmann (Festzelt) und Andreas Brenninger („Urweisse Hüttn“) das Volksfest ausrichten, das heuer von Mittwoch, 22. Juni, bis Montag, 27. Juni, stattfindet. Das Erdinger Wirteduo konnte sich mit seinem Konzept gegen einen weiteren Bewerber aus Isen durchsetzen. Da die Ausschreibung drei Jahre umfasst, stehen mit Badmann und Brenninger auch die Wirte für 2017 und 2018 fest. „Wir haben keinen Grund, etwas anders zu machen“, erklärte Bürgermeister Siegfried Fischer bei der Vorstellung von Wirten und Rahmenprogramm. „Michael Badmann und Volksfestreferent Andreas Kielbassa haben viel investiert, um das Volksfest zu dem zu machen, was es heute ist, ein erfolgreiches und gut besuchtes Fest“. Auch heuer trägt das umfangreiche Rahmenprogramm wieder die Handschrift von Volksfestreferent Kielbassa. Er ist dafür verantwortlich, dass die Isener Volksfestbesucher „mit den stärksten und schönsten Männern aus dem sonnigen Italien“ weltweit ausgezeichnete Artisten erleben können. Ein weiterer Höhepunkt werden, so verspricht Kielbassa, „bayerische Tiger, Panther und Pumas“ sein. Wer jetzt an eine Raubtiervorführung denkt, irrt allerdings. Hinter den Tierbezeichnungen verbergen sich die Namen von Traktoren, die ab 1958 von den Eicher Traktorenwerken Forstern gebaut wurden. Das Oldtimertreffen, das im Zusammenhang mit dem 80-jährigen Jubiläum der Eicher Traktoren steht, wird am Volksfestsonntag, 26. Juni, stattfinden. Dass das internationalen Oldtimertreffen keine Konkurrenzveranstaltung zur gleichzeitig stattfindenden Primizfeier in Pemmering sei, betonen die Veranstalter. „Im Gegenteil, wir gehen davon aus, dass wir uns gut ergänzen“, sagte Bürgermeister Fischer. Klar ist den Veranstaltern, dass Planung, Organisation und Durchführung „eine logistische Herausforderung“ sind. Zwar haben die Pächter der westlich des Festplatzes benötigten Flächen ihre Zustimmung bereits gegeben, die Besucherparkplätze bereiten allerdings noch Probleme. „So ganz nah werden wir die große Menge an Parkplätzen nicht anbieten können“, gab der Bürgermeister Auskunft. Deswegen sei ein Shuttledienst angedacht. Bei Planung und Durchführung setzt der Bürgermeister auf Know-how und Manpower der Ortsfeuerwehren. Die hätten bereits im letzten Jahr mit dem Jugendtreffen bewiesen, dass sie Großveranstaltungen organisieren können.

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