Sport

Weiher Bulls aus Wasentegernbach machen den Hattrick perfekt

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Der Jubel war groß bei den Weiher Bulls und ihren Fans nach dem rasanten Endspiel.
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Mit einer Bierdusche bedachte Torschütze Christoph Pfahler Weiher-Bulls-Initiator Martin Mayer nach dem Sieg.
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Wasentegernbacher Puckjäger gewinnen nach hartem Kampf das Finale.

Wasentegernbach/Waldkraiburg – Die Freude hätte nicht größer sein können: der Hattrick war perfekt. Lange mussten die Weiher Bulls Wasentegernbach und ihre Fans beim Endspiel der 1. Münchener Eishockey-Liga (MHL) gegen die Eishockey Freunde München (EFM) im Waldkraiburger Eisstadion zittern, bis der Sieg im Kasten war. 

In der 1. Liga standen bei fünf Mannschaften acht Spiele in der Hauptrunde an, die nicht immer zufriedenstellend verliefen. Dennoch konnten sich die Bulls mit dem vierten Platz für die Playoffs qualifizieren. 

40 Trainingseinheiten und 25 Spiele hatten sie absolviert, bereits im August hatte die Saison mit einem Turnier in Graz begonnen. Im Halbfinale hatten sie sich gegen den Hauptrundenersten qualifiziert und mussten nun gegen den Tabellenzweiten antreten. 

Mit 16 Spielern und vielen Fans, auch der der Holzland Eisbären, mit denen sie eine Spielgemeinschaft haben, waren sie nach Waldkraiburg angereist. Die Münchener waren krankheitsbedingt nur zu acht und ohne Fans gekommen. Das machte den Kampf für sie nicht einfacher. 

Denn die Bulls wurden im entscheidenden Moment lautstark von ihren Fans angefeuert. Die ersten zwei Drittel waren kampfbetont und noch ziemlich ausgeglichen.

Im letzten Drittel aber lagen die Nerven auf beiden Seiten blank. Walter Attenhauser gelang das sehnsüchtig erwartete, umjubelte 1:0 in der 49. Minute. 

Dann ging es richtig zur Sache. Die Duelle in der bis dahin fairen Partie wurden immer härter und es kam zu einigen Fouls und Strafminuten. Aber die Bulls hatten, wenn wundert’s, mit ihrer stärkeren Manpower letztlich auch die bessere Kondition.

Christoph Pfahler erhöhte auf 2:0 und schoss schließlich noch mit einem knallharten Direktschuss von der eigenen Grundlinie das 3:0. 

Damit gewannen die Weiher Bulls nach 2017 und 2018 das dritte Finale in Folge. Stolz war vor allem auch Martin Mayer, der frühere ­Topscorer, Initiator, Gründer und Manager der Bulls, der mit seinen 61 Jahren nicht nur auf dem Eis seinen Mann stand, sondern auch beim Feiern, zuerst auf der Eisfläche mit Bier- und Sektdusche und anschließend beim Wagnerwirt daheim. Weitere Fotos finden sich im Internet unter www.meine-anzeigenzeitung.de und auf der Facebook-Seite des Intelligenzblattes.til

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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