Stadtgemeinschaft mit gesundem Wachstum

Grafinger Neujahrsempfang 2019

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Ein ganz besonderer Gruß von Bürgermeisterin Angelika Obermayr ging beim Neujahrsempfang an Grafings Ehrenbürger Dr. Adalbert Mischlewski (re.), der heuer 100 Jahre alt werden wird. Obermayrs herzlicher Dank galt ihrer Assistentin Susanne Häusser, die das Vorzimmergeschehen lenkt und stets trefflich die Organisation der städtischen Versammlungen und Veranstaltungen leitet.
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Urkunde und Ehrenstein aus der Hand von Bürgermeisterin Angelika Obermayr erhielten (v.li.) Frank Haschler, Michaela Müller, Alois Stockinger, Sabine Kirchner, Franz Frey und Franz Heider.
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2019 soll Grafing auch für junge Einheimische interessant und bezahlbar bleiben 

Grafing - Nach der Vision von Bürgermeisterin Angelika Obermayr sollen die vielen, verschiedenen gesellschaftlichen Inseln miteinander vernetzt und zusammengefügt werden. Grafing hat ein große Integrationskraft und hat dies bereits nach Kriegsende, aber auch in den 1960er und 1980 Jahren bewiesen. 

Die Grüne-Bürgermeisterin bekannte: „Bei aller Liebe zum Flächensparen, lieber habe ich ein neues Baugebiet als sterbende Dörfer wie in manchen Gegenden in Mitteldeutschland“. Auch wenn die Einwohnerzahl moderat wachse, so müsse bedacht werden, dass nach heutigem Wohnflächen-Standard 40 Quadratmeter pro Person zu rechnen sind; vor gut 25 Jahren waren es nur 20 Quadratmeter. 

„Intelligentes Bauen ist also notwendig“. Mehr Flächenverbrauch ist aber auch bedingt durch mehr wohnortnahe Arbeitsplätze und Bildungseinrichtungen wie die neue Berufs- und Fachschule und nicht zuletzt für die neue Sporthalle neben dem Berufs- und Fachschulzentrum. 

„Letzte Woche habe ich das Konzept für eine Sporthalle an den Landrat geschickt. Zusammen mit dem Landkreis und zwei Gemeinden aus dem Landkreis-Süden werden wir die Sportlandschaft in Grafing ganz erheblich verbessern“, so Obermayr. Noch eine Erkenntnis gab sie den knapp 200 Gästen, die mit 1.000 kleinen belegten Schnittchen sowie Sekt, Selters und Saft versorgt wurden, mit auf den Weg: „München ist noch immer die billigste Metropolregion Westeuropas“. 

Fast blitzblank zeigte sich in Grafing das Areal um die Christian-Sebald-Halle in der „Am Stadion“ Straße. Auch der Parkplatz am Eisstadion erwies sich „easy“ zu befahren, war er doch nach Meinung eines Anwohners am Dreikönigstag in der Früh schon gleich dreimal geräumt worden. Als jedoch die Vielzahl der Gäste des Grafinger Neujahrsempfangs – schließlich wurden zwei Vereinsvorsitzende großer Vereine geehrt - gegen Mittag an der Stadthalle anrollten, war der Parkplatz „Volksfestplatz“ eine echte Herausforderung. Doch erst wenn die Autofahrer über die Brücke gefahren waren, kam man zur Erkenntnis hier gibt es „kein Zurück“, nur ein „durch und weiter, aber mit Vorsicht, eisernen Nerven und viel Gefühl“. Glücklich war jeder, der beim Rutschen kein anderes Auto berührte, nicht stecken blieb und sanft lenkend wieder in die Spur kam. ar

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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