Kirchweih

Baldhamer Nachtdenken

Leinwand mit Jesus am Kreuz
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Seit 2012 findet die Veranstaltung statt, um das Kirchweihfest zu feiern

Zum fünften Mal findet am Samstag, 26. September, die lange Nacht der Kultur und Begegnung statt: das Baldhamer Nachtdenken

Baldham – Lange sah es so aus, als könne die beliebte Veranstaltung „Baldhamer Nachtdenken“ in diesem Jahr wegen Corona nicht stattfinden. Seit 2012 fand die lange Nacht der Kultur und Begegnung im zweijährigen Rhythmus statt, um das Kirchweihfest der Pfarrei Maria Königin in würdiger und inspirierender Form zu begehen.

Dem Engagement des ehrenamtlichen Organisationsteams ist es zu verdanken, dass die Veranstaltung heuer nun doch stattfinden kann, wenngleich in deutlich abgespeckter Form. Am Samstag, 26. September, heißt es also zum fünften Mal „Baldhamer Nachtdenken“ und der Pfarrverband Vaterstetten lädt zu einem Abend der Kultur und Begegnung in die Pfarrei Maria Königin in der Baldhamer Brunnenstraße ein.

Los geht es um 18 Uhr mit einem Festgottesdienst zur Kirchweih. Im Anschluss gibt es in der Kirche eine musikalisch untermalte Bildmeditation: Pfarrer Hans-Joachim Brennecke wird dazu ein von ihm selbst gemaltes Bild präsentieren und über dessen Entstehungsgeschichte erzählen. Dazu kommen unter dem Motto „Das Feuer des Wassers“ meditative Texte und eine musikalische Improvisation des Baldhamer Jazzmusikers und Komponisten Till Martin (Saxophon) zusammen mit Kirchenmusikerin Beatrice Menz-Hermann. Gemeinsam kreieren sie jazzige, moderne und experimentelle Stücke.

Außerdem wird Menz zusammen mit der Harfenistin Sarah Cocco Werke von Antonio Soler, Gaetano Felice Piazza und Johann Sebastian Bach aufführen. Eine ausgeklügelte Lichttechnik sorgt dabei für die passende Stimmung. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist frei, um Spenden für die Musiker wird gebeten. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich, allerdings ist die Anzahl der verfügbaren Plätze in der Kirche aufgrund der aktuell gültigen Hygienevorschriften limitiert, es empfiehlt sich also, rechtzeitig da zu sein - Susanne Edelmann

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