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Es bleibt alles anders

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V.l.: Margrita Schwanke-Berner, Leiterin des Personalservice im Landratsamt, Personalratsvorsitzende Karin Stanuch, Landrat Robert Niedergesäß und Gleichstellungsbeauftragte Eva-Maria Berninger mit dem neuen Zertifikat „audit berufundfamilie“.

Das Landratsamt Ebersberg erhält Zertifikat zum „audit berufundfamilie“

Landkreis – Das Landratsamt Ebersberg ist vor Kurzem in Berlin für seine strategisch angelegte familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik bereits zum zweiten Mal mit dem Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet worden. 

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey und Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH haben es Eva-Maria Berninger, Gleichstellungsbeauftragte des Landratsamtes Ebersberg, und Karin Stanuch, Vorsitzende des Personalrates, überreicht. 

„Beruf und Familie in Einklang zu bringen gewinnt in Zeiten des demografischen Wandels immer mehr an Bedeutung. Mit dem „audit berufundfamilie“ positionieren wir uns als attraktiver, familienfreundlicher Arbeitgeber in der Region und nehmen so eine Vorreiterfunktion für andere Unternehmen und Institutionen ein. Als dreifacher Familienvater weiß ich, wie wichtig es ist, die schon sehr familienbewusste Personalpolitik des Landratsamtes auch die nächsten Jahre weiter auszubauen“, so Landrat Robert Niedergesäß. „Voraussetzung für das drei Jahre gültige Zertifikat ist die erfolgreiche Durchführung des „audit berufundfamilie“, das von der berufundfamilie Service GmbH angeboten wird. Das Managementinstrument sorgt dafür, dass eine familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik nachhaltig gesteuert und umgesetzt wird. 

Oliver Schmitz, Geschäftsführer der berufundfamilie Service GmbH, betont: „Unternehmen, Institutionen und Hochschulen, die das „audit berufundfamilie“ erfolgreich durchlaufen, fahren mit der systematischen und strategischen Gestaltung ihrer Vereinbarkeitspolitik vielfältige Gewinne ein. Sie profitieren nicht nur durch die konkreten Lösungen – in Form von passgenauen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen in Handlungsfeldern wie Arbeitszeit und -organisation, Führung oder Kommunikation. Sie festigen zudem ihre Unternehmenskultur und sind in der Lage, auf Entwicklungen und Trends – sei es die Veränderung der Beschäftigtenstruktur oder die Herausforderungen des Generationenmanagements oder der Digitalisierung – adäquat zu reagieren und diese im Sinne der Vereinbarkeit zu nutzen. Es bleibt schließlich alles anders. Das macht sie für Beschäftigte äußerst attraktiv.“ red

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