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„Ein Buch, das an Spannung alles schlägt“

Literaturexpertin Ulrike Wolz empfiehlt Roman-Neuerscheinungen

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Ulrike Wolz stellte im Buchladen interessante Neuerscheinungen vor.

Im Buchladen Vaterstetten stellte Ulrike Wolz zehn Roman-Neuerscheinungen dieses Frühjahrs vor

Vaterstetten - „Diesen Roman vergessen Sie nicht so schnell“, versicherte Literaturexpertin Ulrike Wolz und hielt dabei das Buch „Niemals ohne sie“ von Jocelyne Saucier in die Höhe. Im voll besetzten Buchladen Vaterstetten stellte Wolz zehn Roman-Neuerscheinungen dieses Frühjahrs vor. 

Beim genannten Roman geht es um eine Bergarbeiterfamilie mit 21 Kindern, die arm, aber zufrieden in Kanada lebt, bis eines der Kinder verschwindet. Daran zerbricht die Familie und trifft sich erst 30 Jahre später wieder. 

In New York zu Beginn des 20. Jahrhunderts spielt „Ein Baum wächst in Brooklyn“ von Betty Smith. Der autobiografische Roman handelt von einem jungen Mädchen, das Schriftstellerin werden will. Die Autorin wurde dafür 1944 mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet. Nun wurde das Buch neu ins Deutsche übersetzt und ist deshalb in einer Neuauflage erschienen. „Dieser Roman verzaubert bis heute Menschen auf der ganzen Welt“, so Wolz. 

Typisch britischer Humor zeichnet Frederick Bingo Mandeville, den Protagonisten aus Philipp Lyonel Russells „Am Ende ein Blick aufs Meer“ aus: Bingo wurde 1880 in England geboren und bezaubert von Geburt an seine Umgebung mit seinem unerschütterlich sonnigen Gemüt. Folgerichtig wird er ein gefeierter Autor heiterer Gesellschaftsromane, bis er im Zweiten Weltkrieg in einem deutschen Gefangenenlager interniert wird. Doch selbst dort vermag er seine Mitinsassen mit Späßen aufzuheitern und wird prompt vor den Karren der Nazi-Propagandamaschinerie gespannt, ohne es recht zu merken. 

Vom Ende des Ersten Weltkrieges hingegen handelt „1919“ von Herbert Kapfer. „Dieses Buch könnte auch Männern gefallen, die sonst mit Romanen nichts am Hut haben“, versprach Wolz. Der Autor lässt darin die unterschiedlichsten Menschen zu Wort kommen, vom Zeitungsjungen über Soldaten bis hin zu Ministern. Dabei führt er Fiktives mit realen Zeitzeugnissen zusammen, bietet Unterhaltung und Information zugleich. „Da gibt es verblüffende Parallelen zur Gegenwart.“ Ein Buch, das laut Wolz an Spannung alles schlägt, ist „Die Farben des Feuers“ von Pierre Lemaitre: 1927 in Paris wird eine junge Frau Erbin eines Bankenimperiums und prompt von mehreren Männern umgarnt, die an ihr Geld wollen. „Da gibt es viele Intrigen und viele Handlungsstränge“, so Wolz. Als die junge Frau fast ruiniert ist, beginnt sie einen perfiden Rachefeldzug, der beim Leser große Schadenfreude auslöst. „Ein wunderbares Sittengemälde“, urteilte die Literaturexpertin. 

Die komplette Liste von Wolz' Empfehlungen liegt im Buchladen ebenso auf wie die vorgestellten Bücher selbst, in die natürlich nach Herzenslust hinein geschmökert werden kann. Se

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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