Caritas-Zentrum Ebersberg ab Oktober unter neuer Frührung

Neue Kreisgeschäftsführung im Caritas-Zentrum Ebersberg

Ab 1. Oktober wird Richard Stefke in den beiden Caritas-Zentren Ebersberg und Mühldorf in Personalunion als Kreisgeschäftsführer tätig sein.

Tandemlösung mit Moritz Reitzel und Richard Stefke bis 30. September. Ab 1. Oktober übernimmt Richard Stefke

Landkreis - Ab 1. April wird die zuletzt vakante Stelle der Kreisgeschäftsführung im Caritas-Zentrum Ebersberg wieder besetzt. Bis 30. September wird die Leitung des Zentrums im Tandem von Moritz Reitzel (Betriebswirtschaftlicher Referent und Mitglied der Geschäftsführung Caritas-Zentren Oberbayern) und Richard Stefke (Kreisgeschäftsführer im Caritaszentrum Mühldorf) übernommen. Ihre bisherigen Tätigkeiten werden sie in diesem Zeitraum weiterhin fortführen. Ab 1. Oktober wird Richard Stefke in den beiden Caritas-Zentren Ebersberg und Mühldorf in Personalunion als Kreisgeschäftsführer tätig sein. Dabei wird er vor Ort jeweils von einem Kreisgeschäftsführungsteam unterstützt.

Mit diesem Modell verbunden ist für beide Caritas-Zentren Ebersberg und Mühldorf ein Konsolidierungsprozess zur bedarfsorientierten Weiterentwicklung der Caritasarbeit in den Landkreisen sowie die Sicherstellung der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit.

„Mein Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen im Caritas-Zentrum Ebersberg, die in der Zeit ohne Kreisgeschäftsführung die Arbeit der Caritas mit viel Einsatz und Gestaltungswillen weitergeführt haben“, so Axel Hannemann, Geschäftsführer der Caritas-Zentren Oberbayern. „Und ich bin überzeugt, dass wir mit der engeren Verzahnung der Caritas-Zentren Ebersberg und Mühldorf eine Lösung gefunden haben, von der beide Zentren mit ihren Einrichtungen und Diensten profitieren.“

Richard Stefke will die in den letzten Jahren entwickelte Zusammenarbeit mit den Fachdienstleitungen im Caritas-Zentrum sowie im regionalen Netzwerk im Landkreis Mühldorf fortsetzen und freut sich auf seine neue Aufgabe in Ebersberg: „Ich denke, dass sich die beiden Caritas-Zentren gut ergänzen und wir zukunftsfähige und langfristige Strukturen der Zusammenarbeit in den jeweiligen Zentren, aber auch zentrumsübergreifend etablieren können. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kolleginnen und Kollegen, die ich nach der Corona-Krise möglichst schnell persönlich kennen lernen möchte.“ red

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