Biergärten im Landkreis Ebersberg eröffnen

Bayerns Biergartenkultur beginnt

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Mund- und Nasenschutz ist beim Personal Pflicht.

Endlich, Aufbruchstimmung herrscht bei Gastronomen wie Gästen. Vor zwei Monaten musste Gastronomie ihre Betriebe Corona bedingt schließen.

Landkreis – „Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit unseren Gästen“, erklärte Elisabeth Kerschbaumer sichtlich zufrieden, auch dass sie und ihr Team im Hotel Gasthof Huber „endlich wieder arbeiten können“.

Dafür war ein Hygieneschutzkonzept zu erstellen. Wichtig ist den Gastronomen, den Gästen den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten und sie wie gewohnt zufrieden zu stellen. Doch dabei sind Gastronom und Gast gemeinsam gefordert. Wenn möglich, sollte der Gast eine online-Reservierung vornehmen, ansonsten sind Name und Adressen beim Betreten der Gastronomie zu nennen. 

Selbst in einem großen Biergarten werden die Gäste vom Eingang bis zu ihrem Platz begleitet, auf die Hygienemöglichkeiten hingewiesen und haben eine Mund-Nase-Maske zu tragen. Sitzt der Gast am Tisch darf er die Maske abnehmen. Die Speisekarten sind immer wieder zu desinfizieren. Geduld bitte, wenn diese nicht von einem zu anderen Tisch weitergereicht werden können. Das Besteck wird erst gebracht, wenn der Gast bestellt hat. Obligatorisch sind der Mindestabstand von 1,5 Metern, die Nies- und Hustenetikette und dass an einem Tisch nur Personen aus maximal zwei unterschiedlichen Haushalten sitzen dürfen. Auch in der Gastronomie gilt: Es wird auf Sicht gefahren. Lockerungen können nur erfolgen, wenn die Zahl der Neuinfizierten sinkt. ar

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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