Corona-Krise

Das THW hilft in Zeiten von Corona

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Das THW unterstützt mit Transportfahrten von zum Beispiel von Schutzausrüstungen die Behörden im Landkreis Ebersberg und Erding

THW Markt Schwaben zieht Zwischenbilanz zur „Corona“-Epidemie. Knapp 700 Stunden, vier Fachberater im Dauereinsatz, ein halbes Dutzend Transportfahrten.

Landkreis – Knapp 700 Stunden haben die Helfer des THW Markt Schwaben in der „Corona“-Epidemie bereits für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger der Landkreise Ebersberg und Erding geleistet. Die THW Fachberater sind seit Einberufung der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) in den beiden Landkreisen Ebersberg und Erding durchgehend vertreten. 

Sie unterstützen tatkräftig den FüGK-Stab bei der Planung und Realisierung der Hilfskrankenhäuser. Zudem stehen immer wieder Transportfahrten vom Freistaat Bayern zu den beiden Landkreisen an. Hierbei wird die dringend benötigte Schutzausstattung, welche durch den Bund und den Freistaat beschafft wird, zu den Katastrophenschutzbehörden der Landkreise transportiert. Für die weitere Verteilung ist dann der jeweilige Landkreis zuständig. Natürlich unterstützen die Helfer des THW Markt Schwaben aber auch mit „Manpower“ beim Aufbau der Hilfskrankenhäuser. Allein an diesem Wochenende sind dafür über 20 Helfer im Einsatz gewesen. Aber auch unter der Woche sind hier weiterhin immer wieder Kräfte im Einsatz.

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