Projekt Dorfladen in Egamting

Dampf in Egmating

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Wo der Dorfladen in Egmating entstehen soll, ist noch nicht geklärt.

Projekt Dorfladen schreitet voran

Egmating – Bei dem Plan, in Egmating einen Dorfladen zu eröffnen gibt es Neuigkeiten. Wie der Egmatinger Arbeitskreis Dorfladen mitteilt, habe man sich kürzlich zu einer ersten Umsetzungssitzung zusammengesetzt. „Neben den Beiräten, Nicola Fischer, Max Fürst, Hans Peter Ribinski und mir waren gut 30 Gesellschafter und Gesellschafterinnen anwesend,“ erzählt Bernhard Wagner. 

Es scheint ernst zu werden. Arbeitskreise für die Bereiche Verwaltung/Finanzen, Sortiment, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Ladengestaltung wurden auf dieser Sitzung besetzt und der Plan gefasst, neben dem Beirat eine Lenkungsgruppe einzurichten, die aus Beirat sowie den Arbeitskreisleitern bestehen soll. Mit diesem Gremium will man die anstehenden Arbeiten koordinieren. Die jeweiligen Arbeitskreise bestehen aus drei bis acht Personen, die selbständig in ihrem Aufgabenbereich tätig sind, mit der Zielsetzung, die konkreten Rahmenbedingungen für den Egmatinger Dorfladen festzulegen. 

„Ich bin sehr zufrieden mit dem Zuspruch“, so Peter Ribinski, der die Moderation des Abends übernommen hatte. „Von der Buchhalterin bis zum Verkäufer sind die verschiedensten Berufsgruppen vertreten. Alle bringen ihre beruflichen oder sonstigen Kenntnisse in die Arbeit im jeweiligen Arbeitskreis ein.“ Noch ist allerdings unklar, wo der Dorfladen in Egmating entstehen soll. Deshalb hat die Klärung der Standortfrage neben dem laufenden Gründungsprozess oberste Priorität. „Die Gespräche dazu laufen, die Ergebnisse sind allerdings noch offen,“ lässt man mitteilen. Erfreut ist man hingegen von der gestiegenen Anzahl der Gesellschafter. Inzwischen beteiligen sich 102 Egmatinger an dem Projekt. 

Damit ist das verfügbare Kapital auf 36.000 Euro angewachsen. Von nötigen 40.000 Euro war einst die Rede, um überhaupt starten zu können. An diese magische Grenze nähert man sich also. Etwa 130.000 Euro sind für den Dorfladen insgesamt erforderlich. Nach wie vor scheint es eine breite Zustimmung aus der Bevölkerung für das Vorhaben zu geben. Kees

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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