Corona

Drei Neuinfektionen - 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg bei 113,5

Corona-Virus Symbolbild
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Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI bei 113,5

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI bei 113,5

Landkreis Ebersberg - Am Montag, 10. Mai, Stand 8 Uhr sind im Landkreis drei Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Eine Woche zuvor sind im Vergleich zum damaligen Vortag sieben neue Infektionsfälle aufgetreten. Insgesamt sind aktuell 417 Menschen aus dem Landkreis Ebersberg positiv auf Corona getestet. Bisher wurden hier 6.098 Bürgerinnen und Bürger nachweislich positiv mit einem PCR-Test getestet. 5.506 gelten als geheilt, 175 sind leider verstorben. 529 Landkreisbewohner sind derzeit in Quarantäne, weil sie entsprechenden Kontakt zu einer infizierten Person hatten.

Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz liegt im Landkreis Ebersberg laut RKI Dashboard zum Stand 10. Mai 2021, 0 Uhr bei 113,5. Auf der Basis der Zahlen des Gesundheitsamtes vom 10. Mai, 8.00 Uhr ergibt eine Inzidenz von 113,28. Der Wert gibt an, wie viele Menschen sich bezogen auf 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen neu mit dem Corona-Virus infiziert haben.

46.961 Menschen haben im Landkreis Ebersberg eine Erstimpfung erhalten. 12.441 Impfungen davon haben Hausärzte vorgenommen. 588 wurden in der Kreisklinik geimpft. 7.532 der Geimpften sind über achtzig Jahre alt. Bereits zum zweiten Mal geimpft sind 13.256 Landkreisbürgerinnen und –bürger, 6.062 von ihnen sind achtzig Jahre und älter. 355 Zweitimpfungen erfolgten in Hausarztpraxen, 577 in der Kreisklinik. Der Landkreis Ebersberg hat jetzt eine Impfquote von 32,64 Prozent. Bereits vollständig geimpft mit Erst- und Zweitimpfung sind 9,21 Prozent der Landkreisbewohner.

Eine vollständige Impfung gegen COVID-19 kann man ab Tag „15“ nach der abschließenden Impfung durch Vorlage eines Impfnachweises auf Papier oder in einem elektronischen Dokument belegen. Als von einer Infizierung mit dem Corona-Virus genesene Person kann man sich ausweisen mit der Vorlage des positiven Ergebnisses der PCR-Testung durch das Labor auf Papier oder in einem elektronischen Dokument, das mindestens 28 Tage, höchstens aber sechs Monate zurückliegt. Der Nachweis eines anschließenden negativen Tests ist in der Regel nicht erforderlich. Auch eine Bescheinigung über die Anordnung der Isolation nach einem positiven PCR-Test auf das Coronavirus SARS-CoV-2 kann hilfsweise genutzt werden.

Genesene Personen, bei denen die Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 länger als sechs Monate zurückliegt, und die eine Erstimpfung gegen COVID-19 erhalten haben, werden vollständig geimpften Personen gleichgestellt. Um diesen Status nachzuweisen braucht man einen länger als sechs Monate zurückliegenden positiven PCR-Test in Verbindung mit einem Impfnachweis, aus dem die Erstimpfung hervorgeht. Eine mindestens vierzehntägige Wartezeit nach der Impfung ist in diesen Fällen nicht erforderlich. Schwerpunkt der mobilen Teams werden nun die Lehrer und das Personal der Teilhauptschulen und der weiterführenden Schulen sein. Schulen, die ihre Impfwilligen noch nicht gemeldet haben, sollten das so schnell wie möglich nachholen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Kindertagestätten hat das Landratsamt bereits Ende März Impfungen durch die mobilen Teams des Impfzentrums angeboten. Die überwiegende Anzahl der Träger der Einrichtungen hat dieses Angebot gerne angenommen. Da Jugendarbeit im Landkreis Ebersberg einen hohen Stellenwert genießt, wurden auch im Bereich der offenen, ambulanten und stationären Jugendhilfe im April Impfangebote unterbreitet. - Evelyn Schwaiger/LRA EBE

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