+++ VOLKSFEST-MADL 2019 +++

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Kampfabstimmung zwischen Alexander Gressierer und Martina Matjanovski

CSU Ebersberg setzt auf Gressierer

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Die Kampfabstimmung zwischen Alexander Gressierer (li.) und Martina Matjanovski (re.) in Ebersberg leitete der CSU-Kreisvorsitzende Thomas Huber (Mitte).

Ebersberg entscheidet am 15. März 2020 über Brilmayers Nachfolge

Ebersberg – Rund 100 Gäste waren zur CSU-Nominierungsversammlung in den Gasthof Huber nach Oberndorf gekommen. Bei der Nominierungswahl entfielen 70 Stimmen auf Alexander Gressierer und 16 auf Martina Matjanovski. „Für das große Vertrauen bedanke ich mich sehr“, so Gressierer im Anschluss. Seit Monaten ist der 23-jährige Alexander Gressierer auf Wahlkampftour. Bereits seit Mai 2014 sitzt er im Ebersberger Stadtrat, wurde CSU-Ortsvorsitzender und firmiert als Geschäftsführer des Ebersberger Vereinskartells. Auf sehr vielen Veranstaltung war Gressierer in den vergangenen Monaten zu sehen. Auf seiner eigenen Webseite gressierer-ebersberg.de informiert er über seinen politischen und beruflichen Werdegang und seine Ziele. 

Nicht minder prägnant fiel seine Nominierungswahlrede aus. „Die absolute Mehrheit, die 50 Prozent + x“ müsse der Kandidat holen, um „mit Energie, Fleiß und Dynamik, die nächsten Meilensteine für Ebersberg zu setzen“. Nicht für die kommende Amtsperiode, sondern auch für die nächsten zehn und 20 Jahre seien die Themenschwerpunkte jetzt zu erkennen, jetzt aufzugreifen und für die kommenden Generationen, die richtigen Akzente zu setzten. 

In Vordergrund stehe zuerst: „Wie kann ich den Wahlkampf gewinnen. 50 Prozent + x, also mit Fachkompetenz verkörpern, mit Elan, Dynamik und Entschlossenheit in den Wahlkampf gehen. Dabei aber nie die notwendige Portion Demut aus den Augen verlieren“, so Gressierer engagiert. „Als Bürgermeister stehen Sie 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr in der Verantwortung der Bürger und unserer Heimat. Und weil es genau das ist, was mir in den letzten Jahren als Stadtrat, als Geschäftsführer des Vereinskartells, als Ortsvorsitzender der CSU schon im Ehrenamt große Freude gemacht hat, weil es genau das ist, wofür ich auch in Zukunft arbeiten und kämpfen möchte“, begründete Gressierer, seine Kandidatur. 

Ganz anders gab sich Martina Matjanovski, Vorsitzende der Frauenunion Ebersberg, Stadt- und Kreisrätin und seit zwanzig Jahren als Fußballtrainerin und Betreuerin der Bambini im TSV Ebersberg aktiv sowie im Umweltschutz engagiert. Als „Bereichsleitung der Kardiologie in der Kreisklinik, unter anderem der Notfall-Abteilung Herzkatheter, die rund um die Uhr die Versorgung der akuten Herzinfarkte im Landkreis Ebersberg leistet“, steht sie im Berufsleben ihre Frau. Mitverantwortlich arbeitet sie am Ausbau und für die Implementierung einer neuen kardiologischen Disziplin sowie für die Einführung von medizinischen Neuerungen und Digitalisierung in der Kardiologie der Kreisklinik.

Ihre Bürgermeisterkandidatur ist für sie „die natürliche Folge meines seit sehr vielen Jahren kontinuierlichen ehrenamtlichen Engagements in der Stadt und dem Landkreis Ebersberg“. Im Anschluss an die Wahl bedankte Martina Matjanovski sich bei ihren Unterstützern, aber auch bei allen anderen, die „sie kritisch begleitet“ hätten. Sie war die erste Frau, die sich einer Kampfkandidatur stellte. Für diesen Einsatz dankten ihr nicht nur Frauen nach der Wahl. Und Söders Wort, die CSU müsse weiblicher und jünger werden, zog an Ebersberg vorbei. Alexander Gressierer ist 23 Jahre jung. ar

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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