SPD Ebersberg

Uli Proske kandidiert für das Ebersberger Bürgermeisteramt

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Stehen zu 100 Prozent hinter Uli Proske (3.v.r.): (v.li.) Für die SPD Ebersberg Dirk Schött und Doris Rauscher sowie seine Familie mit Ehefrau Brigitte und den Kindern Xaver, Julius und Paula.

In der SPD-Ebersberg ist man sich einig: „Wir sind überzeugt, dass wir den Besten für Ebersberg nominieren.“ Der Ebersberger Uli Proske tritt als Bürgermeisterkandidat bei den Kommunalwahlen 2020 an.

Ebersberg – Einstimmig wählten knapp 30 Ebersberger SPD-Mitglieder Uli Proske zum Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2020. Der 1970 in Ebersberg geborene Vater dreier Kinder ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Gerade einmal 26 Jahr alt, wählten ihn die Aktiven der Feuerwehr zum jüngsten Feuerwehrkommandant im Landkreis. Drei weitere Male wurde Proske im Amt bestätigt. Als Einsatzleiter hat er bewiesen, gerade in unübersichtlichen Situationen das Wohl der Betroffenen als auch der Feuerwehraktiven ständig im Blick zu haben. 

Neben der Kenntnis, wann wer Hilfe braucht, gehört das Helfen ohne Ansehen der Person zu der Grundeinstellung des praktizierenden Katholiken. Seit 1992 kümmert sich Proske zunächst als Einzelkämpfer um Ebersbergs Wasserversorgung. Inzwischen ist er Wassermeister und wird dabei von drei weiteren Mitarbeitern unterstützt. 

Kaum einer kennt Ebersberg so wie er, kaum einer hat über Jahrzehnte bewiesen, sich und seine Teams bisweilen rund um die Uhr im Einsatz für die Ebersberger Bevölkerung motivieren zu können, ohne dabei den Humor zu verlieren. Vor allem in ernsten und schwierigen Situationen. Für die Kandidatur als Bürgermeister bekam Uli Proske grünes Licht von seiner Familie. Damit war eine wichtige Hürde zur Kandidatur genommen, „ein Bürgermeister zu sein, wie ich eben bin – bodenständig, ehrlich, unabhängig, visionär und weltoffen“; eben einer, der „Ebersberg gemeinsam mit seinem Einwohner weiterbringen will.“ 

Seine Ziele will er im Dialog mit den Bürgern umsetzen: Bezahlbaren Wohnraum und einen blühenden Marienplatz schaffen, sich dabei für ein behutsames Bevölkerungswachstum einsetzen, die Stadt klima- und fahrradfreundlicher zu machen und nicht zuletzt die Verkehrsprobleme in den Griff bekommen. Dazu will er seine Mitstreiter fördern und fordern sowie selbst zwei Schritte vorausdenken, um die richtigen Mittel zur rechten Zeit am richtigen Ort einsetzen zu können. 

Für die Ebersberger Landtagsabgeordnete Doris Rauscher ist Uli Proske einer, der wirklich zuhören kann und vorgebrachte Argumente abwägt, sowie als Kommunalpolitiker und nicht minder als Feuerwehrkommandant sehr gut vernetzt ist. „Wir sind überzeugt, dass wir den Besten für Ebersberg nominieren“. Seinen Weitblick habe Proske bewiesen, so Stadtrat und stellvertretender Kommandant Christoph Münch, als Proske vor zwei Jahrzehnten die Feuerwehren der Stadt vor dem Hintergrund schwindender Aktiver und zunehmenden Einsätze koordinierte, um so zukunftsorientiert die Tagesalarmsicherheit zu gewährleisten. Proske sei auch außerhalb der Geschäftszeiten zu erreichen; er zeige sich verhandlungs- und kompromissbereit. Ist es aber der Sache und dem Bürger dienlich, so werde Uli Proske keinem Konflikt aus dem Wege gehen, so Münch. a

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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