Aßlinger Grüne haben nominiert

Eibl und von Berg führen die Liste an

+
Die Kandidatinnen und Kandidaten der Aßlinger Grünen.

16 KandidatInnen und zwei Ersatzkandidaten haben die Aßlinger Grünen einstimmig für die anstehende Gemeinderatswahl nominiert.

Aßling – Spitzenkandidat und Ortsvorstand Konrad Eibl blickte einleitend auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Neben Veranstaltungen zur Energiewende oder der Ausarbeitungen von Anträgen zu den Themen B15 neu, zum Bahnhof oder aktuell zum Behördenfunk, war 2013 auch von zahlreichen Wahlen geprägt. Zur Landratswahl, Bezirkstags- Landtags- und Bundestagswahl und der Bürgermeisterwahl waren Infostände, Plakatierungen und Veranstaltungen zu organisieren. Aufbauend auf gute gemeinsame Erfahrungen zum erfolgreichen Volksbegehren gegen die Studiengebühren wurde auch bei der Bürgermeisterkandidatensuche auf Zusammenarbeit zwischen GRÜNEN, SPD und Freien Wählern gesetzt. „Offensichtlich schätzen dies auch die Wähler. Die richtige Entscheidung für Hans Fent bestätigt sich täglich, denn er arbeitet die anstehenden Themen engagiert und sachorientiert ab“, so Eibl.Ursula von Berg, Co-Vorsitzende der Aßlinger Grünen, kandidierte auf Platz 2. Sie griff einige Schwerpunkte des Wahlprogramms auf. Dieses wird sich am Aßlinger Leitbild und der kommunalpolitischen Erklärung der Grünen orientieren. „Wichtig für die nächsten Jahre wird sicherlich das Thema Verkehr sein. Ein Ort lebt davon, dass die Bürger sich gerne im Ort bewegen.“ Neben Verbesserungen für Fußgänger und Radfahrer sei eine Strategie in Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden notwendig, um dem steigenden Durchgangsverkehr entgegen zu wirken und den vielen Pendlern sinnvolle Alternativen anzubieten. Den Bau der B15 neu lehnen die Grünen ab und die Planung zum Brennerbasistunnel werden sie kritisch begleiten. „Beim ÖPNV gebe es Verbesserungsbedarf, dies zeige sich aktuell an den Problemen bei der Buslinie 444“, so von Berg. Waltraud Gruber, GRÜNE Spitzenkandidatin auf der Kreistagsliste, kandidiert auf Platz 9. Sie wurde bei der zurückliegenden Landtagswahl von den AßlingerInnen mit 21 Prozent gewählt. Erfreut und angespornt durch dieses Ergebnis möchte sie sich für Aßling mit ihrer kommunalpolitischen Erfahrung einbringen. Sie zählt wohl zu den bekanntesten und erfahrensten Grünen im Landkreis und ist seit 30 Jahren Kreisrätin und war zudem sowohl Mitglied im Gemeinderat als auch im Bezirkstag. red

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

Auch interessant:

Meistgelesen

Heimatliebe & Fernweh
Heimatliebe & Fernweh
"Vom Ich zum Wir"
"Vom Ich zum Wir"
„Das Öl stinkt uns“
„Das Öl stinkt uns“
Vaterstetten ehrte
Vaterstetten ehrte

Kommentare