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Aus dem Zornedinger Gemeinderat

Radweg bleibt düster

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Der Zornedinger Gemeinderat sieht keine Notwendigkeit für eine Beleuchtung für den Radweg von Pöring nach Ingelsberg

Eine Beleuchtung des Geh- und Radwegs zwischen Pöring und Ingelsberg kommt nicht

Zorneding – Im Zornedinger Grundstücks-, Bau und Umweltausschuss wurde die noch ausstehende Straßenbeleuchtung auf dem „neuen“ (seit 2016) Geh- und Radweg zwischen Pöring und Ingelsberg diskutiert. Bürgermeister Piet Mayr hatte dazu extra eine Musterleuchte in den Sitzungsaal getragen. 

Bianka Poschenrieder (SPD) zeigte sich in der Diskussion enttäuscht darüber, dass zwar ein neuer Radweg angelegt worden war, allerdings keine Lehrrohre für mögliche Kabel zur Stromversorgung der aus ihrer Sicht notwendigen Beleuchtungserweiterung. Sie sei von Pöringer Einwohnern diesbezüglich angesprochen worden. 

3. Bürgermeister Christian Krumpholz hingegen zeigte sich überrascht, dass darüber erneut zu sprechen sei; wäre das Thema doch bereits vom Tisch, wie er annahm. Nämlich, dass mehrheitlich keine Beleuchtung angestrebt werde. Grünensprecher Helmut Obermaier war ebenso verwundert, auch weil dieser Weg von Fußgängern sehr wenig genutzt werde - bei Dunkelheit schon gar nicht. Er könne keinen Druck erkennen, dass dort eine Beleuchtung gewünscht würde. Immerhin fand er die von Bauamtsleiter André Younes vorgestellt Lampenlösung charmant. Wenn also ein Ja zur Beleuchtung mehrheitlich entschieden werden sollte, dann könne er sich diese Variante durchaus vorstellen. Dabei handelt es sich um 17 Leuchten, die insgesamt 51.000 Euro kosten würden. Diese autarken Solarleuchten würden Licht spenden, wenn ein Radfahrer oder Füßgänger sich nähern würde, nach etwa einer Minute könne dann die Helligkeit wieder automatisch runter gefahren werden. Dies steigere die Laufzeit der Akkus bei seltenen Sonnenzeiten, so Younes. Vorteil außerdem: Das Verlegen von Kabeln parallel zu denen der Glasfaser und der Telekom, die kostensintensiv wäre, könnte entfallen. All diese Argumente konnten scheinbar die Mehrheit im Ausschuss nicht überzeugen.

Denn letztlich stimmten nur Piet Mayr und Poschenrieder für eine neue Beleuchtung. osw

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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