Ersatzprojekt

Friedensflotte am Steinhöringer Weiher

Schiffe auf dem steinhöringer weiher
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Fast 100 Schifferl sind am Weiher zu Wasser gelassen worden

Das Friedenssegel-Projekt ist buchstäblich ins Wasser gefallen – die Teilnehmer haben sich ein Ersatzprojekt einfallen lassen

Steinhöring – Diese Woche wäre das größte europäische Friedenssegel-Projekt – die Mirno-More-Friedensflotte in Kroatien in See gestochen – geplant war der Start in Split vom 19. bis 26. September mit ca. 100 Schiffen und Teilnehmern aus ca. 20 Nationen. Wie so vieles fiel auch dieses Ereignis der Corona-Krise zum Opfer. Trotzdem sind fast 100 Schifferl in See gestochen. Statt großer Segelyachten waren es kleine Holzschifferl, statt der Adria war es der Steinhöringer Weiher.

Und „dabei“ waren viele Teilnehmer der Friedensflotte aus ganz Bayern. Diese waren aufgerufen, kleine Segel-Holzboote bunt zu gestalten und an Franz Wallner, Leiter Kultur und Ehrenamt im Einrichtungsverbund Steinhöring, zu senden. Nun wurden die Schifferl zu Wasser gelassen – gestaltet unter anderem von Seglern aus dem Einrichtungsverbund Stein­höring, aus dem HPZ Ruhpolding, aus Piding, Freising, Straubing, aus dem Haus des guten Hirten Schwandorf, aus der Jugendhilfe Birkeneck

„Die Schiffe sollen die Vorfreude der Teilnehmer auf die Friedensflotte 2021 zeigen! Sie sind wirklich wunderbar gestaltet worden, vielen Dank dafür – und auch für die Unterstützung unserer Ehrenamtlichen bei der Verwirklichung dieses Projekts!“, so Franz Wallner. Sogar ein kleiner Film mit einigen Nahaufnahmen wurde über die „Steinhöringer Flotte“ gedreht, dieser kann auf der Homepage der Friedensflotte unter www.friedensflotte-bayern.de angesehen werden - Franz Wallner/Konrad Becker

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