Dorferneuerung

Start zu Dorferneuerung Straußdorf

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Zum obligatorischen Spatenstich trafen sich am Dienstagmorgen die Beteiligten, v.l.: Josef Niedermaier, Franz Aschauer, Josef Gruber-Buchecker, Markus Weiß, Florian Wieser, Matthias Kreuzer, Magdalena Föstl, Josef Rothmoser und Angelika Obermayr.

Gehweg, Radweg und Querungshilfe sollen Tempo im Stadtteil Straußdorf bremsen

Straußdorf – Das tägliches Verkehrsaufkommen von derzeit rund 6.000 Fahrzeugen bringt Straußdorf und seinen rund 500 Bewohnern Verkehrslärm und Unruhe, denn der Grafinger Stadtteil ist ein sogenanntes Straßendorf entlang der Staatsstraße 2080. Ein Geh- und Radweg zwischen Straußdorf und Grafing wurde bereits 2014 errichtet. 

Jetzt wird linker Hand Orts auswärts ein Radweg nach Pörsdorf sowie die Querungshilfe über die ST 2080 errichtet; diese verbindet dann den Gehweg, der am Wirtshaus Aschauer vorbeiführt und im kommenden Frühjahr gebaut wird, mit dem bestehenden Gehweg. Das Ortseingangsschild wird nach Süden versetzt. Für dieses Lösung lobte Bürgermeisterin Angelika Obermayr Grafings Bauamtsleiter Josef Niedermaier. 

Ursprung der aktuellen Baumaßnahme war die Initiative zur Dorferneuerung Straußdorf, die sich seit 2014 zum Ziel setzte, das Ortsbild von Straußdorf aufzuwerten, die Verkehrsbelastung zu bewältigen und die Wohn- und Aufenthaltsqualität der Bürger zu verbessern, wie Sprecher Florian Wieser beim Spatenstich betonte. Obermayr dankte den Grundstückseigentümern Aschauer und Hausstätter für den Baugrund sowie der Initiative für ihr Engagement. Die Kosten des Geh- und Radwegs und der Querungshilfe belaufen sich auf 334.000 Euro, davon sind 291.000 Euro förderfähig.ar

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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