Gemeinsam. Zukunft. Machen in Ebersberg 

Festival der Zukünfte in Ebersberg

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Freiwillige haben Kurzgeschichten über Ebersberg verfasst

Kurzgeschichten über die Zukunft in Ebersberg um das Jahr 2061 - am 12. Juni werden diese in einem online Konferenzformat präsentiert.

Ebersberg - Seit dem Start Anfang April trafen sich in Ebersberg bisher 11 Gruppen mit vier bis sieben Teilnehmern zu einer bislang in Deutschland einmaligen, kreative Form der Bürgerbeteiligung: Unter dem Motto „Gemeinsam. Zukunft. Machen. In Ebersberg.“ wurden in einem kreativen Prozess in vier Schritten Kurzgeschichten über die Zukunft in der Gemeinde um das Jahr 2061 entwickelt.

So sind in fröhlicher und gleichzeitig reflektierter Atmosphäre über 40 Erzählungen entstanden, die sich mit unterschiedlichen Aspekten des Lebens und der Gesellschaft der Stadt in 50 Jahren von heute beschäftigen. Am 12. Juni findet die Präsentation ausgewählter Geschichten statt – das erste Festival der Zukünfte Ebersberg.

In einem online Konferenzformat werden von 16 – 18 Uhr die Geschichten, ihre Autoren und die daraus zu extrahierenden Ideen präsentiert. Es gibt wie in einer echten Konferenz verschiedene Bühnen und Räume in denen man sich umsehen, kennenlernen, unterhalten und einbringen kann. Alles ist einfach und intuitiv zu bedienen.

Auf der Hauptbühne wird ein vielfältiges Programm angeboten: Kurzfilme zu den Geschichten sowie Interviews mit den Teilnehmern, ein Story- Slam bei dem sich Teilnehmer live präsentieren und ihre Geschichten erzählen, Kurzvorträge zu den Hintergründen der Zukunftsarbeit, zur Methode und zu den weiteren Schritten. Highlight ist das Live Storytelling mit musikalischer Untermalung sozusagen das virtuelle Lagerfeuer.

Die Teilnahme ist kostenlos. Das detaillierte Programm und die Anmeldung einfach unter https://www.gemeinsam-zukunft-machen.de.

Die Initiative wird unter anderem unterstütz von der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Ebersberg im Rahmen des Bundesprogrammes „ Demokratie leben“. Das Projekt ist gemeinnützig und soll allen Ebersbergern zu Gute kommen.

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