Wenn historische Straßenzüge und moderne Verkehrsströme in Einklang gebracht werden

Gewerbe eröffnet Diskussionsreigen

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Nicht selten steht der Verkehr im Kreuzungsbereich Rotter-/Münchner Straße und Lederergasse still, wenn ein moderner LKW Richtung Marktplatz unterwegs ist .

Fertige Ostumfahrung richtet Fokus auf innerörtlichen Verkehr .

Grafing – Höchstleitungen sind zu erbringen, wenn historische Straßenzüge und moderne Verkehrsströme wie in Grafing in Einklang zu bringen sind. Mit der Fertigstellung der Ostumfahrung der Stadt Grafing im Spätsommer 2017 werden sich unweigerlich innerörtliche Verkehrsströme ändern. Die Anbindung der Innenstadt Grafings über die Rotter Straße an die Ostumfahrung ist Bestand, wenn auch noch nicht offiziell zu befahren. Nicht nur eine Ampelanlage soll den Verkehr zur neuen Anbindung an die Ortsumfahrung regeln, sondern eventuell auch Verkehrsanordnungen die Fahrtrichtung auf bestehenden Straßen neu bestimmen. Eingeladen hatte Bürgermeisterin Angelika Obermayr die Gewerbetreibenden der „unteren“ Lederergasse, die am nördlichen Marktplatzende auf Münchner und Rotter Straße trifft. Ergebnis offen will man in dieser Runde diskutieren, ob die Straße als verkehrsberuhigter Bereich zu gestalten oder nur einseitig zu befahren sein soll. CSU-Rat Josef Carpus regte jüngst in der Stadtratssitzung an, alle Bürger, die östlich der Rotter Straße im Bereich der Lederergasse Anwohner sind, ins Gespräch einzubeziehen. Ferner monierte er, dass der im April 2016 gestellte CSU-Antrag bezüglich eines allumfassenden Verkehrskonzepts noch nicht behandelt wurde. Das Thema Verkehr soll in einer der nächsten Bauausschüsse behandelt. „Wir nehmen gerne Bürgeranregungen persönlich oder per Mail entgegen. Zunächst aber soll in kleinem Kreis die Situation erörtert werden“, so die Rathauschefin. ar

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