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Bezahlbarer Wohnraum in Grafing

CSU will bezahlbaren Wohnraum für Grafing

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Wohnraum, der bezahlbar ist, wird in Grafing immer wichtiger.

Die Grafinger CSU fordert in Anbetracht der stetig steigenden Wohnungspreise, die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für in Grafing lebende Familien.

Grafing – Im Blick haben die Christsozialen zwei Grundstü- cke, die bereits im Eigentum der Stadt Grafing sind: Die bereits erschlossene Fläche neben dem derzeit entstehenden Wohngebiet „Pfarrer-Aigner-Straße“ und das ehemalige Bauhofgrundstück an der VonHazzi-Straße. Beide Flächen könnten durch die Errichtung von staatlich geförderten Wohnungen bebaut werden. 

Der Antrag wurde vom Landtagsabgeordneten Thomas Huber erarbeitet. In ihrem Antrag führt die CSU-Fraktion aus, dass gerade die Grafinger Bürger und Familien mit mittleren und geringen Einkommen unter den sprunghaft angestiegenen Wohnungsbaupreisen leiden. Die Versorgung dieses Personenkreises mit bezahlbarem Wohnraum stellt ein immer größeres Problem dar. „Die Schaffung von kleineren, barrierefreien Mieteinheiten auf den städtischen Grundstücken käme besonders den Menschen zugute, die auf dem überhitzten Wohnungsmarkt sonst keine Chance mehr haben“, begründet Thomas Huber den Antrag, der wie auch Fraktionsvorsitzender Graf v. Rechberg eine weitere Möglichkeit sieht: „Damit könne auch der heute schon dringende Wohnraumbedarf von Senioren gedeckt werden, die aus Altersgründen ihren bisher größeren z.T. nicht barrierefreien Wohnraum aufgeben wollen und damit Wohnraum für junge Familien zur Verfügung stellen“. 

Ortsvorsitzender Florian Wieser bemängelt das umzureichende Engagement der Stadt im sozialgerechten Wohnungsbau: „Seit der Errichtung von staatlich geförderten Wohnungen in der Wasserburger Straße 2013 -noch in der Amtszeit von Bürgermeister Heiler- hat die Stadt nur aufgrund des Landkreisengagements 23 neue Wohnungen für Menschen mit geringem Einkommen geschaffen. Das ist uns eindeutig zu wenig“. Thomas Huber, der auch Sozialpolitischer Sprecher der CSU-Landtagsfraktion ist, ergänzt: „Der auf dem Wohnungsmarkt im Ballungsraum München um sich greifende Verdrängungswettbewerb darf nicht dazu führen, dass sich junge Grafinger, die eine Familie gründen wollen oder Senioren, die ein Leben lang in Grafing gelebt haben, das Wohnen in ihrer Stadt nicht mehr leisten können“. 

Zur Entwicklung der Baulandflächen stehen mehrere Handlungsoptionen zur Auswahl: Ob die Bebauung über das Kommunale Wohnraumförderungsprogramm des Freistaats, das Gemeinsame Kommunalunternehmen des Landkreises oder über die Zusammenarbeit mit dem staatlichen Wohnungsbauunternehmen (Bayernheim) ablaufen wird, gilt es noch zu prüfen. Hierzu steht der Grafinger Landtagsabgeordnete Thomas Huber bereits mit dem zuständigen Bauminister Hans Reichhart im fachlichen Austausch und klärt Möglichkeiten des Grundstückstauschs, da die Fläche neben dem früheren Bauhof im Eigentum des Freistaats Bayern ist und in die Baulandentwicklung einbezogen werden könnte. Auch ein genossenschaftlicher Wohnungsbau sei vorstellbar, so Fraktionschef Max Graf von Rechberg und ergänzt: „Ein Teilverkauf des Grundstücks solle nur zur Schließung von Finanzierungslücken in Frage kommen“. 

Die Stadträte der Grafinger CSU hoffen darauf, dass sich die übrigen Fraktionen dem Antrag anschließen, um möglichst zügig den dringenden Wohnraumbedarf der Grafinger Bürger zu decken. CSU

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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