Vaterstetten

Grandioser Start in den „Sommer Dahoam“

4 junge Leute stoßen mit Bier an
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Prost – auf ein bisschen mehr Gemeinsamkeit!Prost – auf ein bisschen mehr Gemeinsamkeit!

Der Sommer Dahoam kehrte zurück nach Vaterstetten und die zahlreichen Besucher haben ihn tatsächlich liebgewonnen

Vaterstetten – Gleich am Eröffnungstag waren alle Tische unter dem weiß-blauen Zeltdach bis zum Schluss belegt. Die Harthauser Musi unterhielt an den ersten beiden Abenden die Gäste mit bayrischen Klängen zu Bier und Brotzeit! „Ein Biergartenwetter wie aus dem Bilderbuch“ sagte Festwirt Christian Fahrenschon und nahm einen Schluck aus seiner frisch servierten Maß. Er war überwältigt, über den gelungenen Start am ersten Wochenende. Groß war auch die Freude bei den ganz kleinen Besuchern am Samstagnachmittag: endlich war der Kasperl mit seinen Freunden wieder da und spielte lustige Geschichten, die auch den Eltern, Omas und Opas ein Lachen ins Gesicht zauberten.
Einen kleinen Wehrmutstropfen gab es dann doch: Das Spiel der deutschen Nationalmannschaft konnte Christian Fahrenschon nicht übertragen lassen. „Die Auflagen im Bescheid waren einfach zu umfangreich, wir konnten einen Teil gar nicht umsetzen“ sagte der gebürtige Festwirt aus Rosenheim. „Schade, denn wir hatten schon zahlreiche Reservierungsanfragen für das Spiel am Samstagabend, die wir dann nicht annehmen konnten“ so Fahrenschon weiter. Umso größer war seine Freude, als dann zahlreiche Fans nach dem Spiel sich doch noch die eine oder andere Maß im Biergarten schmecken ließen und sich über den Sieg der Deutschen Mannschaft freuten.

Die jungen Hinterberger umrahmten musikalisch den Mittagstisch am Sonntag, bei dem sich die Gäste die bayrischen Schmankerln aus der Festzeltküche schmecken ließen.
Sehr groß war die Nachfrage nach den niederbayerischen Enten mit hausgemachten Blaukraut und Knödeln am Sonntag. „ Wir machen jedes Jahr extra einen Familienausflug am Sonntagmittag zum Volksfest Vaterstetten, wegen der guten Küche hier und speziell wegen der Ente vom Grill“ erzählte ein Familienvater aus dem benachbarten Aschheim, „das ist schon Tradition bei uns“ erzählt er lachend weiter. Am Spätnachmittag betrat dann die Willinger Musi die schöne Bühne im Biergarten und spielte bayrische und böhmische Klassiker zum Ausklang des Abends. Sehr gut besucht war auch an allen Tagen der kleine Vergnügungspark vor dem Biergarten. Das Kinder- und Kettenkarussell drehte seine Runden fast ohne Pausen bis es dunkel wurde. Und alle die Freude am Schießsport haben, kamen an der Wilderer Alm bei weitem nicht zu kurz. Kleinere Warteschlangen mit Abstand gabs auch an Bertis Schokoladenfabrik, die ihre Süßwaren an alle Naschkatzen verkauften. - red

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