Hygienekonzept für das Naherholungsgebiet im Landkreis Ebersberg?

Sommer, Sonne, Klostersee?

See
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Der Ebersberger Klostersee ist Idyll und Freizeitgelände zugleich. Doch wie ist er in Corona-­Zeiten zu nutzen?

Hygienekonzept für das Naherholungsgebiet: wie finden Erholung und Baden statt?

Ebersberg – In einer Woche beginnt der Mai. Feiertage und Ferien stehen dann an. Ein beliebtes Naherholungsgebiet ist der Landkreis Ebersberg und hier der Klostersee. Hinzu kommt, dass aktuell die Zwölfte Bayerische Infektions­schutzmaßnahmenverordnung gilt. Vor einem Jahr lag der Inzidenzwert noch bei etwa 28. Heute liegt der Wert um die 100. Wie könnte eine Hygiene-Konzept aussehen, um einen sicheren Badebetrieb am Klostersee sicherzustellen?

Während in Grafing das städtische Freibad umzäunt ist, eine Eingangskontrolle besteht und die zulässige Besucherzahl von Bademeistern beaufsichtigt wird, ist der Klostersee in Ebersberg frei zugänglich. Es sei zu prüfen, so der Ortsverband der CSU, ob ein Hygiene-Konzept zu erstellen ist. „Neben dem Bereich der städtischen Badeanstalt auf der Nordseite sollte dies auch die Promenade beziehungsweise auch die übrigen Bereiche des Sees umfassen“, so die CSU. Eine geordnete und sichere Nutzungsmöglichkeit des Klostersees – soweit wie irgendwie möglich – sollte dauerhaft sichergestellt werden. Das Gelände umfasst rund 40 Hektar. ar

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