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Ein Ideenwettbewerb soll’s klären

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Ein Platz mit Aufenthaltsqualität soll er werden und mit dem gegenüberliegenden Kirchenvorplatz korrespondieren – der noch namenlose Platz an der Rotter Straße. © Foto: hr

Die Platzgestaltung für den noch namenlosen Platz an der Rotter Straße gegenüber der Pfarrkirche soll in einem Ideenwettbewerb geklärt werden.

Grafing – Angelika Obermayr setzte den 31. Mai als letzten Eingabetermin fest. Vorschläge jedweder Art von Grafinger Bürgern werden angenommen. Ein Kostenlimit wurde nicht gesetzt. Wird die Idee in ihrer Ausführung zu teuer, kann der Ideengeber nicht Sieger werden, so der Tenor. „Gute Ideen sind auch kostengünstig zu realisieren, so Wolfgang Huber. 

Der Wettbewerbssieger soll für seinen Vorschlag 1.000 Euro erhalten. Höchst verschnupft zeigte sich Stadtrat Thomas Huber über die aktuelle Situation. Seitens der CSU wollte man ein für den Grafinger Stadtteil Öxing typisches Element als Kunstprojekt mit einem Brunnen oder Mühlrad. Was es werden sollte, hätten nach CSU-Willen ohnehin die Grafinger Bürger mitentscheiden sollen. Zudem gäbe es hierfür einen überfraktionellen Beschluss des Bauausschusses. 

Jetzt Wasser auf den Platz zu bringen, gestalte sich nun schwierig, erklärte Obermayr, da man sich hierfür „mit 55 Miteigentümern einig werden“ müsse. Aktuell gilt der Beschluss des Kulturausschusses, dem gemäß beim Ideenwettbewerb kein Thema gesetzt wurde. Gefallen muss es den Leuten und bezahlbar muss es sein. ar

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