Katastropenschutz im Landkreis

Eine Hundertschaft für den Katastrophenfall

BRK Helfer vor einem Fahrzeug des Katastrophenschutzes in Ebersberg
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Haupt- und ehrenamtliche BRK-Helfer arbeiten im Katastrophen- und Krisenfall zusammen (v.r.): Kreisgeschäftsführerin und Verantwortliche für das Krisenmanagement Elisabeth Seibl-Kinzlmaier, Katastrophenschutzbeauftragter Bernhard Nowotny sowie Frank Bittner, der die Technik und unverletzte Personen betreut.

Rund 100 Menschen engagieren sich im Landkreis ehrenamtlich im Katastrophenschutz. Sie kommen zum Einsatz, wenn mehr als zehn Personen in Gefahr sind

Landkreis – Zum Einsatz kommen der BRK-Katastrophenschutzbeauftragte des Kreisverbandes Ebersberg Bernhard Nowotny und sein Team, wenn mehr als zehn Person von einem Unfall, von Brand, Hochwasser oder der Corona-Pandemie betroffen sind. Dann sind Bernhard Nowotny und sein rund 100 Mann/Frau-starkes Team gemäß Artikel 4 des Bayerisches Katastrophenschutzgesetzes gefordert – ehrenamtlich, denn alle gehen im Alltag ihrem Beruf nach.

Pflichtbewusst und mit großem Engagement bereiten sie sich auf ihre Einsätze vor – auch zu Corona-Zeiten, dann allerdings überwiegend von zuhause aus. Auf digitalem Weg haben sich die Leiter der Helferteams zusammengeschlossen und Einsatzstrukturen aktualisiert. Mit Spezial-Einsatzfahrzeugen betreuen Nowotnys „Hundertschaft“ an Helfern im Katastrophenfall verschiedene Aufgaben wie die Unterstützung der Rettungsdienste, aber auch den Transport von Hilfsmitteln aller Art, die Betreuung von bis zu 200 unverletzten Personen sowie die Verpflegung von bis zu 300 Personen vor Ort.

Mit „Food 50“ und heißem Wasser sind akut sogar Allergiker und Personen zu versorgen, die nur bestimmte Nahrungsmittel zu sich nehmen. Wichtig ist die Bereitstellung der fahrbaren Kommunikationseinheit mit Funk und EDV-Ausstattung. Personelle wie auch finanzielle Unterstützung ist willkommen; letztere unter IBAN: DE61 7025 01 50 0000 01 07 85 BIC: BYLADEM1 KMS. ar

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