Neues zur VE-München Ost

Klärungsbedarf herrscht vor

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Ruhe herrscht vor der Verwaltung der VE-München Ost. Intern steht ein Wechsel in der Geschäftsführung an. Derzeit sind Juristen mit dem Thema befasst.

Nicht nur in der Kläranlage, sondern auch in der VE-Verwaltung

Region – Auf höchst unterschiedlicher Weise begegnet man dem Element Wasser – mal quellfrisch, mal als Transportmittel wenig erfreulicher Abfälle und Rückstände. Als Ver- und Entsorger befasst sich die VE-München Ost mit beidem.Mitte März hatte Piet Mayr, seit Mai 2014 neuer Zornedinger Bürgermeister und als solcher nun auch neuer Verwaltungsratsvorsitzende der VE-München Ost, die wenig erfrischende Aufgabe der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass der Verwaltungsrat – die 13 Bürgermeister der Verbandsgemeinden – sich nach der Auswertung des Prüfungsberichts des Bayerischen des Kommunalen Prüfungsverbandes vom amtierenden Vorstand Jens-Folkard Schmidt getrennt habe. Auch die Staatsanwaltschaft München II sah einen begründeten Anfangsverdacht um ein Verfahren gegen Schmidt einzuleiten.Die Suche nach einem neuen Vorstand gestaltet sich aber nicht einfach, da, wie Piet Mayr erläuterte, die Anforderungen genau präzisiert werden müssten. Die Materie, mit der ein neuer Vorstand sich zu beschäftigen habe, sei nicht alltäglich. Hierbei müssen Entscheidungen im Arbeitsalltag getroffen werden, die zu gut 50 bis 60 Prozent auf entsprechenden technischen Kenntnissen basieren. Mayr ist wortkarg, will er doch dies mit seinen 13 Verwaltungsratskollegen genau abstimmen.Derweil beschäftigen sich, wie aus gut informierten Kreisen zu hören war, die Staatanwaltschaft München II, aber auch Juristen mit guten Kenntnissen im Arbeitsrecht sondieren die Lage und prüfen die Vorwürfe.ar

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