LandesSeniorenVertretung Bayern (LSVB)

Landkreis Ebersberg: LSVB wirbt um engagierte Senioren

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Für eine zeitgemäße Senioren-Politik im Gespräch sind: (v.li.) Thomas John, Doris Rauscher, Thomas Huber und Dagmar Seghutera.

LandesSeniorenVertretung Bayern (LSVB) wünscht sich landesweit ehrenamtliche Seniorengremien, die mit der Politik zusammenarbeiten.

Ebersberg – Landesweit unabhängige, ehrenamtliche Gremien zu gründen, die die gesellschaftliche Teilhabe der älteren Bevölkerung sich zum Ziel setzen, ist die Vision der LandesSeniorenVertretung Bayern (LSVB). Rund 27.000 Personen über 65 Jahre leben derzeit im Landkreis Ebersberg und in einigen Gemeinden gibt es Seniorenbeiräte, in anderen übernehmen Ratsmitglieder die Aufgabe. Seniorenpolitik, da waren sich die Landtagsabgeordneten einig, ist vielfältig wie auch die Zielgruppe, zu der aktive Senioren, aber pflegebedürftige Menschen gehören. 

Rauscher beschrieb die Münchner Seniorentreffs, die einen offenen Betrieb haben, teilweise Essen anbieten und zu denen auch „Streetworker“ gehören, die insbesondere gegen die Vereinsamung der Menschen in den Wohnvierteln im Dienst sind. Thomas Huber legte den Fokus auf die Pflege, deren Entbürokratisierung er forderte und ebenso mehr Zeit für die Arbeit am Menschen. „Ein Roboter wird nicht die warme Hand eines Pflegers und das Gespräch ersetzen können“. Auch er bedauerte die langwierigen Prozesse, um neue Techniken wie die Senioren-Ampel, dies erstmals in Ebersberg errichtet wurde, durchzusetzen.ar

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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