Radwegenetz soll weiter wachsen

Radfahren im Landkreis: Es soll noch attraktiver werden

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Der Landkreis Ebersberg wurde in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen aufgenommen.

Landkreis – Brigitte Keller und Augustinus Meusel halten sie in den Händen: die Aufnahmeurkunde in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern, kurz AGFK. Keller ist im Landratsamt Ebersberg die zuständige Abteilungsleiterin, Meusel der Wirtschaftsförderer. 

Erhalten haben die Beiden die Urkunde von Verkehrsminister Dr. Hans. Vorausgegangen war eine sogenannte „Vorbereisung“ im Spätsommer, bei der der Arbeitsgemeinschaft der Status quo im Landkreis präsentiert wurde. Dabei wurde attestiert, bereits sehr viel für einen fahrradfreundlichen Landkreis geleistet wurde. Zudem wurden Vorschläge unterbreitet, was noch verbessert werden kann und soll. Nach einer erfolgreichen „Hauptbereisung“, die für 2020 geplant ist, kann der Landkreis das Zertifikat „fahrradfreundlicher Landkreis“ erhalten und endgültig Mitglied der AGFK werden

Der bayerischen Verkehrsminister Dr. Hans Reichart (l.), Brigitte Keller, Abteilungsleiterin im Landratsamt und Wirtschaftsförderer Augustinus Meusel nach der Übergabe der Aufnahmeurkunde in die AGFK

Landrat Robert Niedergesäß: „Wir möchten das Fahrradfahren im Landkreis fördern und für die Landkreisbürger und Besucher noch attraktiver machen. Deshalb bauen wir unser Radwegenetz aus und wollen im Netzwerk der bayerischen Partner für Verbesserungen für Radfahrer kämpfen, zum Beispiel auch für eine fahrradfreundlichere Straßenverkehrsordnung.“ red

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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