SPD Vaterstetten stellt Bürgermeisterkandidatin

Vaterstetten: Eine Kandidatin für den Chefposten

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Maria Wirnitzer will Bürgermeisterin von Vaterstetten werden.

Nun traut sich auch eine Frau: Maria Wirnitzer von der SPD will neue Bürgermeisterin von Vaterstetten werden.

Vaterstetten – Jetzt sind es schon drei Kandidaten, die sich um das Amt als Bürgermeister von Vaterstetten bewerben. Nach Roland Meier (FW) und Leonhard Spitzauer (CSU) hat nun auch eine Frau ihre Bewerbung abgegeben: Maria Wirnitzer von der SPD. 

Die 56-Jährige ist selbständige Landschaftsarchitektin und lebt mit ihrer Familie seit 25 Jahren in Baldham. Sie engagiert sich ehrenamtlich unter anderem im Bund Naturschutz, im Gartenbauverein, der Agenda 21 und im Vorstand des Wasserverbandes Baldham. Wirnitzer habe hier „sichtbare Akzente für eine ökologische und sozial verantwortliche Entwicklung der Gemeinde gesetzt“, findet die SPD. Zudem sitzt Maria Wirnitzer seit 2014 im Gemeinderat, ist dort stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD. Ihre Anträge seien meist mit großer Mehrheit oder gar einstimmig angenommen worden, lobt ihr Ortsverband. 

Dazu gehörte zum Beispiel auch der Antrag auf mehr Parkbänke sowie die neue Freiflächengestaltungssatzung, die unter anderem die Gestaltung von Grundstücksumgrenzungen vorschreibt. Seit kurzem macht sie sich die Umwidmung der Finken-/ Beethovenstraße zur ersten Radlstraße im Landkreis stark. Für den SPD-Fraktionsvorsitzenden Sepp Mittermeier ist jedenfalls klar: „Maria Wirnitzer weiß wie Kommunalpolitik funktioniert und deshalb ist es folgerichtig, sie zu nominieren“. Die SPD-Bürgermeisterkandidatin will vor allem mit Bürgerbeteiligung punkten. „Als Bürgermeisterin für alle möchte ich die Zukunft der Gemeinde Vaterstetten nicht Investoren und Bauträgern überlassen, sondern gemeinsam mit unseren Bürgerinnen und Bürgern gestalten.“ 

Als wichtige Anliegen nennt Wirnitzer den Erhalt des Gartenstadtcharakters, bezahlbare Wohnungen für dringend benötigte Fachkräfte beispielsweise in der Kinderbetreuung sowie ein nachhaltiges Energie- und Verkehrskonzept. „Mit Maria Wirnitzer haben wir eine engagierte, aufgeschlossene und mit den Abläufen in der Gemeinde vertraute Kandidatin“, findet die SPD-Ortsvereinsvorsitzende Kristina Kleinmagd-Kalteis. die

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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