Alles, was gut tut!

Tut gut Festival in Moosach

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Drei Frauen mit Power: das Organisationsteam des Tut gut Festivals (v.l.): Andrea Schiller, Michaela Seifert und Priska Broese.

Willkommen in der Komfortzone: In Moosach soll dieses Jahr das erste Tut gut Festival stattfinden.

Moosach – Sie sind drei Powerfrauen, die eine Idee eint: Sie wollen etwas Großes auf die Beine stellen. Sie wollen den Menschen zeigen, wie sie sich selbst Gutes tun können. Sie planen ein Festival, wie es wohl für unsere Region ziemlich einzigartig sein wird: Das „Tut gut Festival“ in Moosach. Und was kann man sich darunter genau vorstellen? Eben genau das, was der Name verspricht. Es geht dabei nicht um eine bestimmte Richtung, um gewisse Kategorien, um falsch oder richtig, nein, der Ansatz, den Priska Broese, Andrea Schiller und Michaela Seifert verfolgen, soll ein all umfassender sein. Es gibt keine Schubladen, kein Dogma. 

Vielmehr geht es eben um alles, was dem Menschen gut tut. Es geht um Bewegung wie zum Beispiel verschiedene Arten von Yoga oder nach Moste Feldenkrais, es geht um Ernährung und verschiedene Quellen der Inspiration, um Meditation und bewusste Ernährung, um Kunst, Tanz oder Gesang. Es dreht sich um die verschiedensten Beschäftigungen und Aktivitäten: Dies kann Wandern oder Lesen sein, es geht um Gesundheit vom Haar bis zum Fuß – einfach um ein Bewusstsein, das es Methoden gibt, die dazu führen, im Reinen mit sich selbst zu sein. Eine wichtige Rolle dabei spielt die Nachhaltigkeit und die Natur. Nicht zufällig wurde das idyllische und von herrlicher Natur umgebene Moosach als Veranstaltungsort ausgewählt. Geplant ist eine Veranstaltung, die eine Mischung aus Messe und Festival ist. Es wird Workshops und Vorträge geben, Aussteller präsentieren verschiedenste Produkte, die gut tun, es gibt ein buntes Mitmachprogramm. 

Das Angebot lässt sich dabei nicht kategorisieren – und das soll auch so sein. Schließlich möchten die drei Frauen ein Festival für Jedermann bieten. Ob Männer oder Frauen, ob Jung oder Alt, die jeweilige situative Nachfrage soll durch ein passendes Angebot bedient werden. Dieser all umfassende Ansatz zeigt sich zum Beispiel im Bereich Medizin. Hier gibt es Vorträge aus dem Bereich der alternativen Medizin ebenso wie aus dem Bereich der schulischen Medizin. „Der Besucher muss keine Angst haben, dass er auf einem esoterischen Festival landet“, sagt Priska Broese mit einem Lachen. „Und es wird keine kommerzielle Veranstaltung sein. Die Eintrittspreise sollen nur die entstehenden Kosten decken.“ Und das Festival hat auch prominente Partner. 

Gefördert wird es von der Gesundheitsregion plus des Landkreises Ebersberg, Landrat Norbert Niedergesäß wird die Eröffnungsrede halten. Noch sind die drei Frauen am Planen und Organisieren – sie haben noch viele Ideen. Für deren Umsetzung wird noch der ein oder andere Sponsor gesucht. Wer daran Interesse hat, kann sich per E-Mail an info@tutgutfestival.de melden. Weitere Infos über die Veranstaltung gibt es auch im Netz unter www.tutgutfestival.de oder auf Facebook. sc

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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