Museum Wald und Umwelt Ebersberg zurück aus dem Lockdown

Museum Wald und Umwelt - Ausstellung wieder eröffnet

Museumsleiter Museum Wald und Umwelt Ebersberg Dr. Hannes Müller im Ausstellungsraum
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Museumsleiter Dr. Hannes Müller im Ausstellungsraum der Sonderausstellung „Lichtverschmutzung – Verlust der Nacht“.

Museum Wald und Umwelt Ebersberg offeriert Mammutprogramm 

Ebersberg – Für das Museum Wald und Umwelt beginnen nach dem Lockdown wieder die Aktivitäten. Zeitgleich wurde das Jahresprogramm des Museums Wald und Umwelt fertiggestellt. Mit 99 Veranstaltungen ist es das umfangsreichste, das es bisher gab, und unter www.museumwaldundumwelt.de einzusehen. Die Wiedereröffnung der vom Förderkreis von Museum und Umweltstation organisierte Sonderausstellung „Lichtverschmutzung – Verlust der Nacht“ findet am Sonntag, 14. März statt. Zwischen 12 und 17 Uhr können zehn Personen gleichzeitig in die Sonderausstellung, und gemäß den a geltenden Hygienemaßnahmen sich über die Auswirkungen des künstlichen Lichtes informieren.

Für Mittwoch, 24. März, 17.30 bis 18.30 Uhr ist ein geführter Rundgang durch die Sonderausstellung geplant. Neu ist, dass Besucher eine FFP2-Maske tragen und sich ab einem Inzidenzwert von mehr als 50 telefonisch anmelden müssen, um einen Termin für den Ausstellungsbesuch zu vereinbaren. Die Sonderausstellung soll bis zum Frühsommer andauern. Dann beginnt man mit der Wiederherstellung des Museums. „Die geheimnisvolle Welt der Pilze“ mit Bildern von Rita Mühlbauer soll ab dem 24. September 2021 als Sonderausstellung die „mysteriösen Geschöpfe, die nicht Fisch, nicht Fleisch und weder Tier noch Pflanze sind“, genauer beleuchten. ar

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