Einkaufsgutschein für Ebersberg

Neue lokale Geschenkidee

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Einkaufen, wo man wohnt und arbeitet: Rund 40 Einzelhändler akzeptieren derzeit den neuen Ebersberger Einkaufsgutschein.

Was schenken? Wer andern eine Freude machen will, so richtig aber nicht weiß, was gut ankommt, greift zu einem Gutschein.

Ebersberg – Ein vielfältig einsetzbarer und dazu noch ganz lokaler, ist der Ebersberger Einkaufsgutschein. In komplett neuem Design ist er eine hochwertig erscheinende und im Wortsinn wertvolle Geschenkidee!Seit vielen Jahren gibt es den Ebersberger Einkaufsgutschein. Doch war es nun höchste Zeit, ihn grundlegend zu modernisieren. Mit Unterstützung des Grafikers Johann Brand von der Ebersberger Werbeagentur Brand4 hat der örtliche Bund der Selbständigen (BDS) den Einkaufsgutschein jetzt komplett neu aufgelegt.Auf der Vorderseite ziert der Eberkopf vom Brunnen auf dem Marienplatz den Gutschein, die Rückseite zeigt die Stadtpfarrkirche St. Sebastian. Der Wert des Gutscheins beträgt zehn Euro. Gekauft werden kann der Gutschein in den Filialen der Raiffeisen-Volksbank sowie der Kreissparkasse am Marienplatz in Ebersberg. Eingelöst wird er von rund 40 Einzelhändlern, Handwerkern und Dienstleistern in der Kreisstadt. Martin Freundl, Vorsitzender des BDS: „Der Gutschein wird von allen teilnehmenden Geschäften mit den vollen zehn Euro beim Einkauf eingelöst. Der Kunde bezahlt keine Gebühr.“ Die Kunden erkennen die Geschäfte am Schild an der Ladentür und einem Plakat mit dem Motiv des Einkaufsgutscheins. Die Liste der Akzeptanzstelle im Internet unter www.bds-bayern.de und dort auf der Unterseite des Ortsverbands Ebersberg wird ständig aktualisiert.Denn bei den rund 40 teilnehmenden Geschäften soll es nicht bleiben. Die BDS-Aktiven wollen Kolleginnen und Kollegen motivieren, die Einkaufsgutscheine ebenfalls in ihren Läden zu akzeptieren. Zu den Bedingungen informieren Bäckermeister Martin Freundl, Tel. (0 80 92) 210 33, info@baeckerei-freundl.de und sein Stellvertreter Manfred Ruopp von der Drucker-Tankstation, Tel. (0 80 92) 86 84 91, manfred.ruopp@t-online.de. red

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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