Neues Schammacher Gewerbegebiet

Grafinger Unternehmen expandieren

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Trotz trübem Herbstwetter sieht man in Grafing strahlende Gesichter: Bauamtsleiter Josef Niedermaier, Wirtschaftsförderer Tim Grebner, Bürgermeisterin Angelika Obermayr sowie die Unternehmer Andreas und Wolfgang Schönreiter sowie Volker Wöhrle.

Im neuen Gewerbegebiet in Schammach werden neue Arbeitsplätze bei Grafinger Unternehmen geschaffen

Grafing – Beim Hausbaufest im Aiblinger Anger freute sich Grafings Bürgermeisterin Angelika Obermayr, dass so viele Bürger aus Grafing und direkter Umgebung künftig hier einen bezahlbaren Wohnraum bekommen konnten. Nun wiederholte sich ihre Freude, gepaart mit Hoffnung auf die künftig fließenden Gewerbesteuereinahmen aus dem Gewerbegebiet Schammach II. Auch hier haben Arbeitsplatz und Naherholungsgebiet eine gemeinsame Grenze. Die Arbeitpause kann zur Erholung genutzt werden. 

Im neuen Gewerbegebiet Schammach II siedeln sich wieder Unternehmen aus der Region und Grafing selbst an. So erweitern Andreas und Wolfgang Schönreiter ihr Baustoff-Unternehmen um ein Areal von 7.200 Quadratmetern (der Standortort in Schammach I bleibt bestehen) Neu baut Volker Wöhrle auf rund 13.000 Quadratmetern neue Produktionslinien, hält aber auch Reserveflächen vor. „Wir expandieren und eröffnen in den nächsten Monaten neue Filialen.“ 

Auch hier in Schammach II sei eine Ladenfläche für den Verkauf eingeplant. Begeistert zeigten sich die Unternehmen von der Professionalität von Bauamtsleiter Josef Niedermaier. Man habe auch andere Standorte in Betracht gezogen, aber in Grafing sei man überzeugt worden durch die Kompetenz und die Schnelligkeit, mit der das neue Gewebegiet geplant und mit der entsprechenden Erschließung den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden konnte. In den Wintermonaten sollen die Gebäudepläne Baureife erlangen, so dass man je nach Witterung im kommenden Jahr mit der Bautätigkeit beginnen könne. 

Ab Herbst 2019/ Frühjahr 2020 wird es dann auch viele neue Arbeitsplätze in Schammach geben. Beide Unternehmen rechnen mit jeweils zusätzlichen 30 Arbeitsplätzen; für Hasi heißt es dann: wir haben unsere Mitarbeiterzahl um 100 Prozent aufgestockt. ar

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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