Seniorenbeiratswahlen 2020 in Ebersberg

Neue Seniorenbeiratskandidaten gesucht

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Beste Verbindungen hat Ebersbergs Seniorenbeiratsvorsitzender Thomas John (li.), denn es gilt oft dicke Bretter zu bohren, um Verbesserungen durchzusetzen.

Die Neuwahlen des Ebersberger Seniorenbeirat steht an.

Ebersberg – Rund 30 Prozent der Ebersberger Bevölkerung hat das 61. Lebensjahr erreicht. Tendenz steigend. Die neue Wahlperiode dauert bis zum 30. Juni 2026. Jetzt sucht der amtierende Seniorenbeiratsvorsitzende Thomas John Kandidaten, die sich ideenreich, tatkräftig und voller Engagement für ihre Altersgruppe einsetzen möchten – überparteilich und -konfessionell. 

Wer das 60. Lebensjahr vollendet und seinen Hauptwohnsitz in Ebersberg hat, kann sich bis Anfang Mai schriftlich, gerne auch mit Foto bei der Stadt Ebersberg bewerben. Im nächsten Schritt wird dort die Kandidatenliste erstellt und an alle Wahlberechtigten versendet. Die Wahlzettel sind an die Stadt zurückzugeben. Gewählt sind die sieben Kandidaten mit der höchsten Stimmenzahl, erklärte John. Der Seniorenbeirat hat ein offenes Ohr für die Belange der Senioren und berät ehrenamtlich auch die amtierenden Stadträte, die selbst nicht Seniorenbeiräte werden können, bei spezifischen Fragestellungen und über altersbedingte Belange. Weitere Informationen unter www. seniorenbeirat-ebersberg.de. 

Landesweit werden die kommunalen Seniorenbeiräte unterschiedlich bestimmt oder so basis-demokratisch wie in Ebersberg gewählt. Jeder Seniorenbeirat hat seine eigene Geschäftsordnung. Generell können alle gewählten Seniorenbeiräte sich mit ihren Fragen an die LSVB-LandesSeniorenVertretung Bayern wenden oder in verschiedenen Belangen um Unterstützung bitten. Seitens des unabhängigen Seniorenverbands pflegt man zu allen politischen Parteien gute Kontakte. ar

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