Moosacher Frauen haben nominiert

Nominierung „Frauen für Moosach“ e. V.

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Kandidatinnen in Listenfolge: Andrea Hinterwaldner, Dr. med. Irmgard Bumeder, Jeannette Dreßel, Eva Müller, Regine Müller, Vivian Haag, Andrea Windecker, Kerstin Distler, Maja Ott, Karin Maierhofer, Christine Schmierer, Sabine Drozd, Margarete Hecht, Daniela Dinges, Theresia Rothenaicher, Elisabeth Haseneder, Lucia Ott, Felizitas Hecht, Kira Dreßel, Simone Dürr-Wendel, Petra Niclas, Beatrice Harbig, Gabriele Stephan, Ulrike de Sa Neves Da Rocha

Breit aufgestellt präsentieren sich die „Frauen für Moosach“ e.V. für die Kommunalwahl am 16. März.

Moosach – Die 24 Listenplätze der Frauen für Moosach konnten schnell gefüllt werden, die beiden bisherigen Gemeinderätinnen, Andrea Hinterwaldner und Irmgard Bumeder, führen die Liste an. „Beide arbeiten sehr gut und engagiert und gewährleisten mit ihrer Erfahrung Kontinuität in der Gemeindearbeit“, so Regine Müller, 1. Vorsitzende der Frauen für Moosach. Auf Platz drei tritt Jeannette Dreßel an, auf Platz vier Eva Müller, beide seit Beginn des Vereins aktive Mitglieder mit Engagement auch außerhalb des Vereins. Die Frauen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren, sind in der Gemeinde Moosach fest verwurzelt und in vielen Bereichen engagiert. „Aber es ist nicht nur die große Altersspanne, die unsere vielfältige, gemeinsame Arbeit aus macht, es sind unsere unterschiedlichen Erfahrungen, Ideen, Lebenssituationen und Meinungen, die eingebracht und diskutiert werden“, so Regine Müller. Größtes Ziel der Frauen für Moosach: den Anteil der Frauen im Gemeinderat auf 50 Prozent zu erhöhen. Zu Beginn ihrer Arbeit vor 12 Jahren war keine Frau im Gemeinderat, mittlerweile stellen die Frauen für Moosach zwei Gemeinderätinnen. Diese sind die einzigen Frauen im Rat. Beschlüsse, die von Frauen und Männern gemeinsam erarbeitet und verabschiedet werden, stehen einfach auf einem breiteren Fundament, da sind sich die Frauen für Moosach sicher. In den letzten Jahren ist von den Frauen für Moosach viel geleistet worden, erst durch ihre Anträge wurden viele Themen diskutiert und/oder beschlossen, z.B. DSL Ausbau, Fußwegeausbau entlang der Grafinger Straße, Erweiterung der Mittagsbetreuung und Möblierung im Ort. „Es waren lange Prozesse, bei denen der Gemeinderat gut zusammen gearbeitet hat. Nun profitieren alle Bürger davon“, erinnerte sich Gemeinderätin Andrea Hinterwaldner.„Wir wollen immer nah am Bürger sein um deren Anliegen zu erfahren um dann, manchmal auch unkonventionell und in Eigenleistung Abhilfe zu schaffe“, erklärte Gemeinderätin Irmgard Bumeder. Beispiele dafür sind: das Mittagessen in der Mittagsbetreuung, die Ferienbetreuung, der Selbstverteidigungskurs für Mädchen und Frauen, das Kindertheater und die Herausgabe einer Broschüre ‘Moosach für Kinder und Familien’“. Viele neue Aufgaben sehen die Frauen in der neuen Legislaturperiode auf die Gemeinde zu kommen. Sie möchten Wege für mehr Transparenz in der Gemeindearbeit aufzeigen, alle Aktivitäten zur Energiewende unterstützen, eine erweiterte Nahversorgung z.B. durch einen Dorfladen fördern und eine Verbesserung des Fuß- und Radwegenetzes. Nicht zuletz möchten sie sich der demographischen Bevölkerungsentwicklung annehmen und Impulse für den damit verbundenen Bedarf geben. Regine Müller: „Wir wollen mit neuen Ideen, mit Offenheit und Engagement diese neuen Aufgaben im Gemeinderat voran bringen!“ chg

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