+++ VOLKSFEST-MADL 2019 +++

Wir suchen das Ebersberger Volksfest-Madl 2019

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Auch 2019 suchen wir zusammen mit unseren Sponsoren und Festwirt Martin Lohmeyer das Ebersberger Volksfest-Madl.
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Auf keinen Fall Geld bezahlen!

Internetkriminalität nimmt stark zu

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Die Polizei rät bei Internetkriminalität zur Anzeige

Landkreis – Immer wieder werden Menschen Opfer von Cyberkriminalität. Der jüngste Datendiebstahl bei Politikern und ist nur ein prominentes Beispiel dafür. Auch im Landkreis sind bereits Daten ausgespäht worden. Formen von Internetkriminalität gibt es viele. Eine von vielen Straftaten im Netz sind die berüchtigten Erpresser-Mails, wie kürzlich eine Frau aus dem nördlichen Landkreis erleben musste. Man bekommt eine E-Mail von einem scheinbar vertrauten Absender und wird aufgefordert, einen bestimmten Betrag zu bezahlen, um seinen Computer weiter nutzen zu können. Zur Vorsicht rät das Polizeipräsidium Oberbayern Nord. 

Auf keinen Fall sollte man Geld bezahlen. „Auch wenn es peinlich ist, man sollte es unbedingt bei der Polizei melden,“ rät Peter Grießer, Pressesprecher des Polizeipräsidium Oberbayern Nord. Peinlich könnte es sein, weil in solchen Mails mitunter auch behauptet wird, man habe gewisse erotische Kontakte. 

Und: man sollte eventuelle Dateianhänge keinesfalls öffnen. Sie könnten nämlich Viren oder Trojaner enthalten. Mitunter haben die Straftäter darüber dann einen Fernzugriff auf den heimischen Rechner und können ihn tatsächlich blockieren. So schnell wie möglich sollte man deshalb die Polizei informieren. Die Beamten beraten, wie man in einem konkreten Fall reagieren kann. Übrigens nicht bei allen Fällen kann der Schadvirus im Rechner entfernt werden. Dann hilft nur noch, die Festplatte neu zu formatieren. Eine externe Sicherheitskopie seiner Daten zu haben, macht schon deshalb Sinn. Auch Virenprogramme können zur Prävention beitragen. Grundsätzlich nimmt die Kriminalität im Internet zu. Allerdings lässt sich auf Grund kriminalstatistischer Verfahren nicht wirklich eine Aussage darüber treffen, ob eine bestimmte Region besonders betroffen ist, denn in der Kriminalstatistik gilt: dort, wo der Täter handelt, ist der Tatort. Und im weltweiten Netz können die überall sitzen. 

Hinzukommt, dass Täter ihre Tricks permanent ändern. Neben Datendiebstahl oder Erpressung verzeichnet die Polizei zunehmend Warenbetrug: Man bestellt, zahlt, aber bekommt die Ware nicht. Unter den Begriff „Netzbetrügereien“ fallen aber auch Taten wie kriminell manipulierte Aktienkurse im Internet, mit denen Gutgläubige abgezockt werden, Scheinwetten oder Betrug um Kryptowährungen. Die Polizei empfiehlt als ersten Schritt Prävention. So sollte man regelmäßig seine Passworte ändern, die Software aktualisieren, aktuelle Virensoftware nutzen – und eben: keine Anhänge öffnen, die man nicht kennt. red

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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