Schulstart in Corona-Zeiten

Flexibilität ist gefragt

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Am 8. September beginnt für die Schüler das neue Schuljahr. Die Grund- und Mittelschulen im Landkreis sehen sich für das neue Jahr gerüstet.

Landkreis – Bereits bis zum 28. Juli mussten Grund- und Mittelschulen ihre Planungen für das für die Schüler am Dienstag, 8. September, beginnende Schuljahr vorlegen. Die Schulen sind vorbereitet. Zur üblichen Klasseneinteilung war heuer ein Drei-Stufenplan zu erstellen, der den Regelbetrieb mit Corona-Schutzmaßnahmen, einen teilweise eingeschränkten Unterricht und letztendlich den Notbetrieb berücksichtigt.

 Eine Nachbarschule kann für eine Schule, die den Notbetrieb von 8 bis 16 Uhr nicht leisten kann, einspringen. Kinder, die im Hort angemeldet sind, werden ab 11 Uhr und in der Regel bis 17 Uhr betreut. Schulamtsdirektorin Sigrid Binder bereiten nicht fehlende Endgeräte für das Homeschooling Sorgen. Sie möchte so viel Präsenz-Unterricht wie möglich. „Für das Lernen ist die Beziehungsarbeit in der Schule wichtig, denn die Lehrkraft kann aus der Situation heraus besser fördern.“ „Flexibilität steht jetzt bei allen an erster Stelle“, erklärte sie. Aufgrund der Corona-Hygiene-Maßnahmen kosten die Arbeitsabläufe teils die vierfache Zeit als sonst, allein weil nicht genügend große Räume zur Verfügung stehen. 

Das beginnt im Schulamt, wenn die neuen Lehrerinnen und Lehrer vereidigt werden müssen und endet in den Schulen bei der Einschulung der Erstklasskinder. Ebenso erfordert der Kontakt zwischen Schule und Elternhaus mehr Zeit. Ob die aktuelle Maskenpflicht sich ändert, wird noch seitens der Staatsregierung mitgeteilt. a

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