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Dank den Helfern

Aßlings Bürgermeister bedankt sich bei Gisela und Götz Schindler vom Helferkreis

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V.l.: Aßlings Bürgermeister Hans Fent, Götz und Gisela Schindler und Maxi Dietl, im Auftrag der Verwaltungsgemeinschaft Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Thema Asyl

Seinen Dank für das langjährige Engagement im Helferkreis sprach vergangenen Dienstag Aßlings Bürgermeister Hans Fent dem Ehepaar Gisela und Götz Schindler aus.

Aßling – „Ohne Sie wäre das alles nicht zu stemmen gewesen.“ Familie Schindler war lange Zeit treibende Kraft in Aßlings Helferkreis. Die beiden wollen sich nun aus der Hauptverantwortung zurückziehen. „Den ersten afghanischen Namen habe ich am 2.März 2012 in meinen Kalender eingetragen,“ erzählt Gisela Schindler. Sie dankte der Gemeinde, dem Bürgermeister, Maxi Dietl, die seit 2016 im Auftrag der Verwaltungsgemeinschaft Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um das Thema Asyl ist und all ihren Mitstreitern, ohne deren Tatkraft die Hilfe gar nicht zu leisten wäre. 

Ob Deutschkurse, Schwimmunterricht, Begleitung zu Ämtern und Anhörungsterminen, Hilfe bei Hausaufgaben, das Besorgen von Fahrrädern, das Ausrichten von Sommerfesten, die persönliche Betreuung einzelner Menschen, der Aßlinger Helferkreis ist unermüdlich. Nicht nur eine sehr zeitintensive Aufgabe. Manche Momente waren auf frustrierend, wie Schindler berichtet, vor allem wenn es um bürokratische Hürden ging. „Das waren mitunter emotional sehr anstrengende Situationen, auch für uns.“ Vieles lief im Stillen, so erzählt sie weiter und freut sich darüber, dass sehr viele Flüchtlinge inzwischen einen Arbeitsplatz haben und die Kinder gut in den Schulen integriert sind. 

Ihr Fazit: „Für die große Anzahl an Flüchtlingen, gab es bei uns nur sehr wenig Probleme.“ Sie endet mit einem Zitat von Margot Käßmann: „Solange Menschen in ihren Heimatländern keine Lebensperspektive finden, lässt sich Migration nicht verhindern – auch nicht durch noch so viele Gesetzte, Zäune und Mauern. Wird sie ausschließlich als Bedrohung gesehen, führt dies zu Angst und Abgrenzung und steht dem gemeinsamen Weg, der doch so dringend gefunden werden muss, entgegen.“ Kees

Quelle: Anzeigenzeitungsverlag

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